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HYDROSOFT Infrarotkabine für das größte Organ des menschlichen Körpers

Das größte Organ des menschlichen Körpers, die Haut, ist von der Natur reich beschenkt worden. Und sie kann auch ein Antibiotikum entwickeln. Alles was wir dafür tun müssen, uns bewusst ins Schwitzen bringen. 

In einer Hydrosoft Wärmekabine zu sitzen, ist vor allem spürbar wohltuend und entspannend. Das bewusste Auslösen des Schwitzens bedeutet aber wertvolle Arbeit für 2,5 Millionen Schweißdrüsen und die über 300.000 Talgdrüsen, mit denen unsere Haut ausgestattet ist. 

Es wird ein natürlicher Reinigungsvorgang ausgelöst. Wellness zuhause bekommt deswegen eine wertvolle gesundheitliche Dimension zum Wohlfühl- und Entspannungsfaktor dazu, denn die Haut ist neben der Lunge, Niere und Darm unser viertes Ausscheidungs- und Aufnahmeorgan. 

Der Aufenthalt in einer HYDROSOFT-Wellnesskabine ist nicht mit einem Saunagang in einer Finnischen Sauna zu vergleichen. Die Temperatur ist im Normalfall um die 38 bis 40 Grad. Es ist keine trockene Wärme, sondern eine sanfte Wellnessanwendung mit Dampf.  Das tropische Klima, welches sich aus der Kombination von infraroter Wärme und Wasserdampf zusammensetzt, lässt einen Aufenthalt auch bis zu 45 Minuten ohne Anstrengung zu. 

Wissenschaftler der Universität Tübingen belegen aus medizinischer Sicht: Schwitzen hat mehr Funktionen als man denkt. Unter anderem schützt sich die Haut durch Schwitzen gegen Infektionen. Der Schweiß enthält nämlich das Antibiotikum „Dermicidin“, ein Peptid, das gegen zahlreiche Keime wirkt.

Katastrophenalarm für die Haut

Wir Hydrosoftler sagen es ja immer wieder: die Natur inspiriert uns, wir lehnen uns lückenlos an sie. Dabei tun wir in unserer Wellnesskabine letztendlich nichts anderes, als schwitzen, sieht man von der wohltuenden Gymnastik einmal ab, für welche wir entsprechende Vorrichtungen geschaffen haben.
Sie wissen ja, wir sind für niedrige Temperaturen und einem hohen Luftwasergehalt. Wenn man so will, dann ist unsere Kabine ein Stück Regenwald für Zuhause.

Querschnitt der Haut

Und weil Schwitzen nun mal über die Haut geschieht, interessiert natürlich, was dabei in oder auf unserem größten Organ beim Schwitzen ausgelöst wird. Warum hat uns die Natur genau hier mit ca. 2,5 Millionen Schweißdrüsen und über 300.000 Talgdrüsen ausgestattet?  In erster Linie hat die Natur dran gedacht, dass wir uns mittels dieser „Kanäle“ reinigen können und sollen. Die Haut ist neben Lunge, Niere und Darm unser viertes Ausscheidungs- und Aufnahmeorgan.
Wissenschaftler der Universität Tübingen belegen aus medizinischer Sicht: Schwitzen hat mehr Funktionen als man denkt. Unter anderem schützt sich die Haut durch Schwitzen gegen Infektionen. Der Schweiß enthält demnach das Antibiotikum „Dermicidin“, ein Peptid, das gegen zahlreiche Keime wirkt.
Nun denken wir einmal an unsere umfassenden Maßnahmen, von denen wir gemeinhin glauben, dass sie der Haut nur und ausschließlich gut tun. Frau Dr. Adler schreibt in ihrem Bestseller „Hautnah“ eine unmissverständliche Überschrift: „Körperpflege oder: Wer zu viel seift, stinkt“. Die Bestsellerautorin schimpft im dazu gehörenden Artikel über den vermeintlichen Glauben, dass Schönheit in Form von Augencremen, Tonikum, milden Reinigungsprodukten, Tagescremen, Nachtcremen, Peelings fürs Gesicht, Peelings für den ganzen Körper – käuflich ist.  Für Frau Dr. Adler schrillt in diesem Zusammenhang der Katastrophenalarm für die Hautbarriere und den Säureschutzmantel:Was wir uns täglich antun – und das vielleicht gleich mehrmals -, das hat Mutter Natur für unsere Haut so nicht vorgesehen.“
Hydrosoftes Schwitzen verfolgt genau den gegenteiligen Weg – jenen ohne Chemie, ohne Chemie, für die von Chemie ausgelösten Hautirritationen wie Trockenheit, Juckreiz, und sogar Kontaktallergien.
Für das Fünfmillionen Volk der Finnen und den knapp eine Million Saunen ist das wöchentliche Schwitzen so normal wie für uns das tägliche Zähneputzen. Die Reinigung des Körpers und die Erholung stehen dabei im Mittelpunkt dieser seit über 2500 Jahren praktizierten Kultur.