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Mit hydrosoftem Schwitzen gesund werden

Was uns die Natur mitgegeben hat, das Schwitzen, verkümmert für die meisten von uns im modernen Berufsalltag wegen des einhergehenden Bewegungsmangel. Früher kam der Mensch schon allein wegen der Notwendigkeit, sich sein Mittagessen auf aufwendige und bewegungsintensive Weise erjagen zu müssen,  ins Schwitzen. 

Dabei ist Schwitzen geradezu lebenswichtig – wer zu wenig schwitzt, übersäuert und vergiftet seinen Körper.  Ein bezeichnender Satz in diesem Zusammenhang ist vor 2500 Jahren vom griechischen Philosophen Parmenides geprägt worden: „Gib mir die Macht, Fieber zu erzeugen, und ich heile alle Krankheiten“.

Wir kennen es selbst von der Grippe: Der Körper versucht es mit Schwitzen, um jene heilende und reinigende Wirkung in Gang zu setzen, die es zum Gesundwerden braucht.

In Anlehnung an diesen vom menschlichen Körper selbst ausgelösten Gesundwerdungsprozesses orientiert sich auch die Medizin auf therapeutischer Ebene. Sie spricht in diesem Zusammenhang von der sogenannten Hyperthermie – der künstlich erzeugten Temperaturerhöhung.

In WIKIPEDIA finden wir zu diesem Thema: „Die künstlich erzeugte Temperaturerhöhung (Therapeutische Hyperthermie) wird beispielsweise adjuvant zur Behandlung von Krebserkrankungen angewendet. Hyperthermie wird besonders im Bereich der alternativen Krebsbehandlung sowie in der komplementären Onkologie eingesetzt. Es gibt verschiedene Arten der Hyperthermie. Man unterscheidet zwischen Ganzkörperhyperthermie, loko-regionaler Tiefenhyperthermie und Prostatahyperthermie. Bei der Ganzkörper-Hyperthermie wird mit Ausnahme des Kopfes der gesamte Körper mittels wassergefilterter Infrarotstrahler überwärmt. Dabei erreicht die Körpertemperatur Werte zwischen 39,5 °C und 40,5 °C.“.

Eine alte indische Lebensweisheit besagt, dass der Mensch einmal täglich schwitzen und einmal täglich lachen sollte – so würde er gesund bleiben.

„Schwitzen: So schön macht dich dein Schweiß“ titelte kürzlich ein Beitrag im Wellnessmagazin Fit For Fan.

Die in der Beitragsüberschrift zusammengefasste These, wird im Beitrag ausführlich begründet. So wird die Haut beim Schwitzen stärker durchblutet, was zur Folge hat, dass abgestorbene Hautzellen sowie freie Radikale leichter abtransportiert werden können.  Der positive Effekt, so Fit For Fun, die Haut bleibt fit und jung.

Im Winter, so im selben Beitrag weiter, würde die Haut häufig trocken werden und spannen. Dafür werden zwei Gründe angeführt: die großen Temperaturunterschiede von drinnen und draußen – Heizungsluft und Kälte –  im dauernden Wechsel. „Das ist purer Stress für die Haut“ heißt es.  Nur die Wärme der Sonne macht aus dem „Schmirgelpapier“ eine strahlende Sommerhaut – so im Beitrag weiter.

Grund dafür, so Fit For Fun, ist unter anderem der Schweiß, „denn die darin enthaltenen körpereigenen Lipide wirken wie eine Bodylotion“.

Was mit zunehmendem Altern normal ist, nämlich das mögliche schwächer werden des Bindegewebes und die damit vermehrt auftretenden Wassereinlagerungen, kann mit bewusst ausgelöstem Schwitzen verringert werden.

Neben reichlich Bewegung und vielem Trinken, wird über dem Schweiß auch Gewebewasser abtransportiert und der gesamte Organismus wieder in Schwung gebracht, schreibt Fit For Fun.

HYDROSOFT löst auf sanfte Weise Schwitzen aus.
Bewusst ausgelöstes Schwitzen, kann  nahezu eine Sucht werden, wie etwa Joggen. Der Körper verlangt danach, weil Schwitzen einem Gesundheitsprozess gleichzusetzen ist.

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