Mein Heilfasten mit Hydrosoft (6) – der 5. Tag

104 Kilogramm

Die Waage zeigt am Beginn meines 5. Fastentages das Gewicht von 104 Kilogramm.  Das sind gegenüber gestern 80 Dekagramm.  Insgesamt also annähernd sieben Kilogramm. Das ist ein reines Zahlenergebnis.

Manchen im Dorf habe ich schon erzählt, was ich gerade mache: die schütteln nur den Kopf. Dabei geht es mir so gut. Ich rede gerne über das Essen und vor allem über das Kochen. Letzteres praktiziere ich gerade für meine Familie mit besonderer Hingabe. Freue mich über alles Gute in den Geschäften, was gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit angeboten wird. Ich sehe so viel: es gibt mindestens fünf Anbieter von Lachs.

Aber wovon ernähre ich mich gerade? Habe ich doch so viel gegessen, vor meiner Fastenzeit und nun soll es das alles nicht mehr brauchen.   Die Erklärung ist schnell gemacht: Ich ernähre mich gerade vom Überschuss aus vergangenen Tagen. Dieser Überschuss ist in Form von Glukose in meinen „Depots“ gespeichert – sozusagen für Notzeiten. Diese für mich jetzt überlebenswichtige Energie hat sich aus Kohlenhydraten und Fett entwickelt.

Beim Fasten können wir uns also auf eine reich gefüllte Speisekammer verlassen.  Es gibt in diesem Zusammenhang auch eine von Ärzten vertretene Meinung, dass Heilfasten durchaus über einen Zeitraum von 30 Tagen andauern kann.  Immer nach dieser Ärztemeinung beginnt der Mensch beim Fasten zunächst Krankhaftes, dann Überflüssiges, und erst nach 40 Tagen ohne Essen, Wertvolles abzubauen.

Apropos Dauer. Es schwebt mir vor, dass ich erst für Montag mein Fastenbrechen ansetzen werde.  Dann hätte ich sieben Tage gefastet. Also wäre ich noch weit davon entfernt, wirklich „Wertvolles“ in meinem Körper abzubauen.

Wichtig ist für mich am Ende meiner Fastenwoche die Tatsache, dass ich mein Bewusstsein wieder geschärft habe. Ich werde wieder bedachter und überlegter Essen und vor allen viel weniger.

Mein Heilfasten mit Hydrosoft (5) – der 4. Tag

104,80 Kilogramm

Es war heute Morgen kurz nach halb fünf ein mit großer Spannung erwarteter Moment: meinen Gang auf die Waage meine ich. Sie zeigte mir heute das Gewicht von 104,8 Kilogramm. Damit habe ich gegenüber gestern „nur“ 90 Dekagramm verloren.  Das ist wenig im Vergleich zu den anderen Tagen. Aber es ist der Beginn für den Moment, an dem der Körper auf „innere Ernährung“ umschaltet.

Wenn ich dem Körper nichts mehr gebe, außer Wasser und Tees, dann ist er gezwungen, auf die Reserven zurückzugreifen. Diesem Prozess geht auch eine seelische Umstellung einher.  Genau genommen hat diese bereits mit der Entscheidung begonnen, eine Fastenwoche einzulegen.

Mein Nervensystem reagierte natürlich, wenn es da am Morgen die köstlichen Brötchen vom Dorfbäcker, nicht selten, mit Mortadella belegt, plötzlich nicht mehr gibt; das ausgiebige Mittagessen nur mehr zum Anschauen dasteht und abends es mit Wasser und Tees zu Bett geht.

Aber vor dem zu Bett gehen, ist da immer noch ein Höhepunkt – der meinen Fastentag auf wohltuende Weise abschließt. Der Gang in die Wärmekabine von Hydrosoft. Zu dieser Infrarotkabine, die mit der einzigartigen Zugabe von Wasserdampf funktioniert, möchte ich Ihnen heute was sagen.  Sie unterstützt meine Bemühungen des Entschlackens und des Entgiftens ungemein.

Neben der lokalen Wirkung von Wärme, avanciert unsere Haut als eine unserer sensibelsten Botschafterinnen nach innen, durch den Wechsel von Warm- und Kaltreizen zum Stimulator für unsere Organe.  Schwitzen, und ich meine im speziellen das hydrosofte Wohlfühlschwitzen nach dem Prinzip der Naturgesetze des Regenwaldes, belebt intensiv die Nieren und den entsorgenden Lymph-Kreislauf durch Entgiftung und Entschlackung.   Das lymphatische System oder Lymphsystem (Lymphe = Körperwasser) ist ein Teil unseres Immunsystems.

Der Tag verlief normal:  ohne Kopfschmerzen – ich bin wirklich gut drauf. Am liebsten rede ich über das Essen, obwohl ich keinen Hunger habe.

Ich machte auch heute wieder bewusst meine Gänge zur Bank und zur Post, zu Fuß. Das sich Bewegen ist wichtig – es sollen mindestens 10.000 Schritte an der frischen Luft am Tag sein.

Was ich zwischendurch mal trinke, ist ein schönes Glas Mandarinensaft. Darauf hat mich das Südtirol 1-Radiodoktor Christian Thuile gebracht. In einer seiner Sendungen erzählte er davon, wie wirksam Mandarinen das Reinigen der Leber unterstützen.

Das Magazin für Lebensstil schreibt zu der Mandarine:

  • Durch ihren hohen Vitamin-C-Gehalt verbessert sie die Widerstandsfähigkeit des Organismus
  • sie ist faserstoffreich und fördert so die Entschlackung
  • sie optimiert den Cholesterinspiegel
  • die ätherischen Öle der Mandarine lindern Krämpfe der Atmungsorgane, des Nervensystem und des Darmtrakts
  • fördert die optimalen Funktionen der Leber und der Nieren und sorgt dadurch für die Entgiftung des Organismus
  • sie stillt Blutungen und reinigt das Blut
  • sie lindert Entzündungen
  • sie wirkt beruhigend und baut Stress ab

Ich sehe die Aussagen von Herrn Dr. Thulie bestätigt.

Mein Heilfasten mit Hydrosoft (4) – der 3. Tag

105,70 Kilogramm

Ich starte den heutigen, 3. Tag, mit 105,70 Kilogramm. Das ergibt eine Differenz zu gestern von 1,8 KG und zu meinem Ausgangsgewicht sind das 5,10 Kilogramm.  Nun scheint es sich langsam einzupendeln. Sprich: der Körper schaltet langsam aber sicher auf „innere Ernährung“ um.

Jetzt beginnt die Wohlfühlzeit

Ich sage es niemandem, was ich gerade tue. Es ist mir ja eh nichts anzukennen, rein äußerlich – noch nicht. Das kommt noch.

Übrigens: Gestern Abend blieb ich fast eine Stunde beim hydrosoften Schwitzen in meiner Wellnesskabine. Es floss in Bächen.   Warum sich eine Hydrosoft-Infrarotkabine mit Wasserdampf so gut dafür eignet, meine Fastenkur zu begleiten, liegt daran, dass ich in meinem „Zustand“ keine überflüssigen Kräfte zur Verfügung habe. Es tut demnach gut, wenn ich mir das Regenwaldklima einer Hydrosoft schenke.

Was ich jetzt 2-mal täglich in mein Programm aufnehme, ist der Leberwickel. Hierfür verwende ich eine warme Bettflasche und lege sie auf die Leber.  Ich habe diese Methode von meinen ehemaligen Fastenbegleiter Herlinde und Egon gelernt.

Beim Fasten geht es primär um Entgiftung – die Leber ist unser wichtigsten Entgiftungsorgan. Deshalb ist es gut, wenn wir uns mit besonderer Aufmerksamkeit darum kümmern.

Was mit der täglichen Wärme in der Hydrosoft-Kabine eh schon ordentlich praktiziert wird, soll jetzt nochmals unterstützt werden.  Wärme steigert die Durchblutung, und das nicht „nur“ in der Leber.

Wärme ist der „Turbo“ einer Entgiftungskur

Der Leberwickel ist nicht anzuwenden, wenn Magenblutungen oder Magen- oder Darmgeschwüre vorliegen.

Die im Fettgewebe eingelagerten Giftstoffe werden nicht nur über die Leber ausgeschieden, sondern auch über Darm, Niere, Lunge und Haut.  An der Haut kann ich es insofern feststellen, als sie salzig geworden ist – mit der Zungenspitze lässt sich das leicht feststellen.

(Über)Gewicht und Blutdruck

Ich kontrolliere diesen auch außerhalb meiner Fastenperiode, weil ich Präpositionen für einen zu hohen Blutdruck habe – wahrscheinlich von meiner Mutter geerbt.

Nun denn, wenn sich das Gewicht in Richtung normale Verhältnisse entwickelt, dann pendelt sich auch der Blutdruck auf das richtige Maß ein.

Aber wider besseres Wissen, nachstehend, ein Beitrag der Universität Göttingen zu diesem Thema:

(Beginn Zitat)

„Besteht ein Zusammenhang zwischen Übergewicht und hohem Blutdruck?

Adipositas (Fettleibigkeit) und Bluthochdruck (Hypertonie) stehen in einem engen Zusammenhang. Mit steigendem Gewicht erhöht sich auch das Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken:

• 75 Prozent der Fettleibigen leiden unter Bluthochdruck, • 61 Prozent der Übergewichtigen haben Bluthochdruck – aber nur • 34 Prozent der Normalgewichtigen leiden unter Bluthochdruck

Die Kombination aus Adipositas und Bluthochdruck ist besonders brisant, denn

• der Blutdruck ist mit zunehmendem Übergewicht schwieriger mit Medikamenten zu behandeln; • in der Kombination steigt das Risiko für einen Schlaganfall und Herzinfarkt deutlich an.“ (Ende des Zitats)

Rückblende auf den Tag vorher:
Heilfasten mit Hydrosoft – 2. Tag 

 

Mein Heilfasten mit Hydrosoft (3) – der 2. Tag

107,50 Kilogramm

Es ist kurz vor  5.00 Uhr morgens. Nach einer ausgiebigen Dusche sitze ich im Büro. Habe eben den Fotoapparat nochmal in die Hand genommen, um das heute gemachte Bild von der Waage aufzurufen – ich war mir nämlich nicht mehr sicher: sie zeigte tatsächlich 107,5 Kilogramm an. Das wären dann, verglichen mit gestern um die gleiche Zeit, ein Minus von 3,30 Kilogramm.

Halt, Halt! So schnell geht es nochmal nicht. Was jetzt schon mal an Gewicht „verloren“ gegangen ist,  das ist kein Fett, sondern in erster Linie handelt es sich dabei um den Inhalt des Darms.  Ans Fett geht es erst in den nächsten Stunden, dann nämlich, wenn der Körper verstanden hat – da kommt nichts mehr: ich muss  an die Reserven.

Was meinen ersten Gang in die Hydrosoft-Infrarotkabine, im Rahmen dieser Fastenwoche betrifft, so wurde ich nicht enttäuscht. Meine Erwartungshaltung ist voll bestätigt worden. Ich schwitzte zwar erst deutlich später, als sonst, aber als es los ging, war es richtig angenehm. Ich blieb 45 Minuten hydrosoft unterwegs.

Was den Einlauf betrifft, so schauen wir uns am besten dieses Video an.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=49&v=BcQPZTwgLaw

Was den Rest des Tages betrifft, so werde ich natürlich versuchen, immer wieder und bei jeder Gelegenheit zu trinken, damit die angestrebten drei Liter zusammenkommen.

Warum Kopfschmerzen

Es begleitet mich hie und da ein wenig Kopfschmerz. Warum ist das so?  Die Ursache ist sicher individuell verschieden. Bei mir wird es wahrscheinlich der Kaffee sein, den mein Körper vermisst.  Zu berücksichtigen gilt natürlich auch der Umstand, was während des Fastens geschieht.  Die aus den Gewebedepots ausgespülten Schlackenstoffe gelangen in den Körperkreislauf und zwar in erhöhter Konzentration.  Dazu zählt beispielsweise die Harnsäure.  An und für sich sind Kopfschmerzen in dieser Phase ein gutes Zeichen.  Durch vieles Trinken wird der Prozess der Ausspülung beschleunigt . nach 1-2 Tagen sollte es damit vorbei sein.

Hier >> Mein Heilfasten mit Hydrosoft (3) – Der 1. Tag 

Mein Heilfasten mit Hydrosoft (2) – der 1. Tag

110,80  Kilogramm

Irgendwann geht es dann wirklich los! Nach einigen Tagen der Vorbereitungen, vor allem geistiger Natur, wird es plötzlich ganz radikal, mit dem Bruch der üblichen Gewohnheiten.  Aus dem Bett bin ich, wie immer, um halb fünf Uhr.  Der erste Gang war heute auf die Waage. Sie zeigt beträchtliches an: 110,80  Kilogramm. Ein ausgewachsener „Ühu“ bin ich also – „über Hundert“.  Will ich mir eine früher einmal festgelegte Definition meines Idealgewichtes, bezogen auf meine Große usw., in Erinnerung rufen,  dann hätte ich tatsächlich annähernd 15 Kilogramm  zu viel.

Man weiß ja eh, was Übergewicht so alles auslöst im Körper – von daher ist es wirklich höchste Zeit, etwas zu verändern. Es wird bei mir keinen sogenannten „Jo-Jo-Effekt“ geben, zumindest nicht innerhalb weniger Wochen.

Schärfung des Bewusstseins

Meine Erfahrungen von früheren Nulldiäten sind äußerst positiv: Einiges an Gewicht verloren – aber was für mich das Wichtigste war und ist: Die wohltuende Schärfung des Bewusstseins mit der Folge, dass es eine bedachte Herangehensweise an alles Essbare in mir ausgelöst ist.  Diese Veränderung meiner Lust, „drein zuhauen“, zeigt sich beispielsweise darin, dass die Vorstellung in mir reift, es nie mehr zu schaffen, eine ganze Pizza zu schaffen.

Nun denn, davon bin ich derzeit noch einige Tage entfernt. Ich muss mich erstmal an die neue Situation gewöhnen und dazu gehört: mindestens drei Liter auf den Tag verteilt, trinken.  Das Trinken gehört unbedingt zum täglichen Ritual. Der Urin muss heller und heller werden und er wird schließlich nicht mehr so arg duften, wie im Normalfall. Am Beginn des Fastens scheidet der Körper vermehrt Harnsäure aus – 80 Prozent der Harnsäure werden über den Urin ausgeschieden, der Rest über den Darm.

Dem Darm auf die Sprünge helfen

Um den Darm bei der angestrebten Entleerung zu unterstützen, habe ich heute um sieben Uhr morgens ein Glas Wasser mit aufgelöstem Bittersalz getrunken. Das Bittersalz beginnt je nach Dosierung, nach ca. 1 – 3 Stunden zu wirken. Die Lösung bindet im Darm durch Osmose Wasser, wodurch sich der Flüssigkeitsanteil im Darm stark erhöht. Dadurch wird der Stuhlgang ausgelöst werden. Später werde ich noch meine täglichen Einläufe machen. Der Darm wird sich freuen.

Normalerweise frühstücke ich immer relativ ausgiebig: Zwei schöne Brötchen vom Dorfbäcker frisch geholt und Ziegenkäse oder Streichkäse dazu. Ebenso eine Tasse schwarzen Kaffee.

Das Ganze ist im Moment noch erträglich: sprich, ich spüre nur ein gewisses „Rumpeln“ im Bauch – welches vom Bittersalz herrührt. In den nächsten zwei Tagen kann es aber durchaus zu Krisen kommen – ich werde diese, sofern sie auftreten, hier auch beschreiben.

Auf das Essen kann ich mich also derzeit nicht freuen. Der Umgang damit reduziert sich lediglich darauf, dass ich für meine Familie mittags kochen werde, so wie immer.

Am meisten freue ich mich auf den Gang in meine Hydrosoft-Wellnesskabine. Vielleicht werde ich in der Zeit meines Fastens, sogar zweimal täglich darin ohne Anstrengung schwitzen und meine Entgiftung damit ordentlich unterstützen.

Es ist 16.00 Uhr:  Hurra ich lebe noch! Kurz: Es läuft recht gut im Moment. Gegen 11.00 Uhr, also gute 4 Stunden nach dem Bittersalz, hat sich der Darm zum ersten Mal richtig entleert.

Es folgten zwei Einläufe.

Warum die Darmsäuberung?

Dazu ein Zitat: „Es sind nachweisbar die Gifte im Darm, die den Menschen krank und vorzeitig alt und hässlich machen.“ Dr. F.X. Mayr „

Mein Heilfasten mit Hydrosoft (1)

Der schon seit Jahren glückliche Inhaber einer HYDROSOFT-Infrarotkabine hat uns angeboten, das Tagebuch über sein Heilfasten in unserem Blog zu veröffentlichen. Nachdem besagter Hydrosoftler seinen Weg der inneren Reinigung zusammen mit einer HYDROSOFT-Kabine gehen will, stimmen wir dem gerne zu und sind gespannt auf seine täglichen Berichte. 

Es ist wieder soweit. Ich werde mindestens fünf Tage lang nichts essen. Das nennt sich allgemein eine Fastenkur: in meinem Fall ist es eine Nulldiät. Warum ich es wieder tue? Damit ich meinem Körper Gutes tue und vor allem meinem Bewusstsein wieder einmal einen Ruck vom täglichen „Fressen“ in Richtung Normalität gebe.  Es liegt meinem Ansinnen also kein religiöses Ritual zugrunde, sondern ein gesundheitliches Motiv

Warum mit Hydrosoft? 

Ja ganz einfach: die Wellnesskabine, die ich bei meiner letzten Fastenkur noch nicht bei mir zuhause stehen hatte, wird mir helfen, den Prozess der Entschlackung und Entgiftung zu unterstützen. Ich werde täglich mindestens eine Dreiviertelstunde darin verweilen und alles Ungute aus meinem Körper schwitzen.

Während einer Fastenkur passiert es ganz automatisch, dass diese Reinigung in Schwung kommt. Das lässt sich nach zwei Tagen bereits schmecken, wenn man mit der Zungenspitze die Haut berührt: es ist, als ob man Salz aus der Dose lecken würde.

Mein bitterer Beginn

Ich werde bereits heute versuchen, nicht meine normalen Rationen an Speisen einzunehmen: damit soll es der Körper morgen leichter haben, dann nämlich, wenn es darum geht, den Darm leer zu spülen – das ist sozusagen der erste Akt. Dazu werde ich ein Säckchen Bittersalz in einem Glas Wasser auflösen und dem Darm den ersten Ruck geben. Bittersalz wird übrigens auch den Kühen verabreicht, wenn sie verstopft sind.  Es schmeckt so, wie es sich nennt: Bitter.

Es handelt sich bei Bittersalz um Magnesiumsulfat. Die Literatur lässt mich wissen, dass Bittersalz immer noch sehr häufig und gerne als „drastisches“ Abführmittel eingesetzt wird. Am häufigsten wird es jedoch beim Fasten eingesetzt und zum Beispiel auch bei der sogenannten Leberreinigung.

Apropos „Leberreinigung“: Wissen Sie was die Leber alles für uns tut? Eine ganze Menge! Sie steuert den Blutzuckergehalt, regelt den Fettstoffwechsel, speichert Eisen und sie entgiftet körpereigene und körperfremde Stoffe. Die Leber ist das wichtigste Stoffwechselorgan. Wir werden uns im Laufe der Fastenkur besonders um sie kümmern, aber dazu später.

Es steht also eine sehr spannende Zeit vor mir: die ersten zwei Tage sind schlimm bis unerträglich. Aber in dem Augenblick, wo der Körper verstanden hat, was ich von ihm will, werde ich mich wieder „wie tausend Rosen“ fühlen. Das ist der Moment, wo der Körper beginnt, die vorhandenen „Reserven“ zu plündern. Es handelt sich um eingelagerte Kohlehydrate, Fettreserven und Vorräte an Eiweiß.

Der Körper wird sich, weil er ja sonst nichts zu tun hat, darauf konzentrieren, die angesammelten Giftstoffe auszuspülen. Die Infrarotkabine von Hydrosoft wird mir dabei helfen, diesen Prozess zu unterstützen. Das wohltuende Regenwaldklima wird es mir leicht machen, entsprechend lange und intensiv zu schwitzen und den Abbau von Giftstoffen im Körper voranzutreiben.

Zur Dokumentation werde ich täglich Bilder von der Waage und den Verlauf meines Gewichtes auf einem Diagramm dargestellt, in meine Beiträge einbauen.

Wichtig: Wer eine solche Fastenwoche angehen möchte, der sollte unbedingt seinen Arzt konsultieren.  Wer schwere körperliche Arbeit zu verrichten hat, der sollte das Abenteuer nicht angehen.

Freue mich, wenn ihr mich begleitet und bereits morgen „Mein Heilfasten mit Hydrosoft (2)“ lest.

Mich fröstelt – ich habe Gänsehaut

Eine Wellnesskabine von HYDROSOFT, also eine Infrarotkabine  mit Wasserdampf ist keine Sauna im herkömmlichen Sinne, wenn man sich darunter das trockene Klima und eine Temperatur von bis zu 90° Celsius und mehr vorstellt. Das Ergebnis eines hydrosoften Ganges in unserer Wärmekabine ist mehr oder minder dasselbe, wie jenes eines Saunaganges in einer Finnischen Sauna, wenngleich der Weg zu dazu ein leichter, bekömmlicher, ein körperschonender ist.

Vor diesem Hintergrund und dem Umstand, dass uns seitens unserer Kunden immer wieder interessante Anfragen erreichen, wollen wir uns in diesem Beitrag, einigen dieser Anfragen widmen.

Da ist zunächst einmal die Meldung eines Hydrosoft-Begeisterten, dass er in unserer Kabine zwischendurch Gänsehaut bekäme, trotz 35° Celsius.  Dazu möchten wir sagen, dass dieses Phänomen nicht ein typisches ist, aber es kann vorkommen.

Die Ursache hierfür ist keineswegs die wohltuende Temperatur der 30 bis 35° Celsius – selbiges Frösteln kann auch durchaus auch bei 90°Celsius auftreten.

Frösteln oder Gänsehaut beruhen auf einer Verwechslung und sind absolut harmlos. Es rührt daher, dass es in der Haut zehnmal mehr Kältefühler gibt, als Wärmesensoren. Wer sich nun von normalen Raumtemperaturen in die aufgewärmte Kabine setzt, der kann durchaus seine Kältefühler aktivieren: ihre Absicht ist es, unser abgelegtes „Fell“ aufzustellen. Die Muskelzellen in den feinen Härchen der Haut werden aktiviert.

Modell „Antolani“ in Zirbenholz

Apropos kennen Sie unsere Zirben-Holz-Produkte? Beispielsweise lässt unser Modell „Antolani“ in Zirbe  die Nähe zur Natur in besonderer Weise spüren.

Hier finden Sie alle Wohlfühl-Tools für ihr Wellness zuhause.

Infrarotkabine mit Wasserdampf

Weil die Haut durchaus imstande ist, die sogenannten „Lebensabschnitte“ mit rücksichtsloser Willkür zum Ausdruck zu bringen, freuen wir uns, wenn es uns gelingt, sie insgesamt jung und vital zu halten. Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie hierfür brauchen.

Die Haut, mit ihren knapp zwei Quadratmetern Größe, ihren ca. 2,5 Millionen Schweißdrüsen, den 300.000 Talgdrüsen, jede Menge anderer Bestandteile, wie Härchen und Rezeptoren, umgarnt, wie eine verschlossene Flasche unser gesamtes Inneres.

„Aus der Haut fahren“

Um die Haut haben sich gar einige Sinnsprüche entwickelt, welche uns einmal „aus der Haut fahren lassen“, ein anderes Mal „fühlt man sich nicht wohl in der eigenen Haut“. Dabei muss es sich gar nicht um Bakterien oder Pilze handeln, welche gerade unsere Haut bevölkern; sondern vielleicht um Viren und Parasiten.

HYDROSOFT: Infrarotkabine mit Wasserdampf

„Die eigene Haut retten“

Es geht mehr oder minder das ganze Leben darum, „die eigene Haut zu retten“. Zumindest ist daran zu denken, der eigenen Haut stets Gutes zu tun; sie darin zu unterstützen, ihren steten Kontakt mit der Umwelt und den einhergehenden Aufgaben, die ja zahlreich sind, so einfach wie möglich zu gestalten. Allein der Gedanke daran, was eine Fingerkuppe alles kann, schärft vielleicht unser Bewusstsein dafür. Yael Adler stellt in Ihrem Bestseller sogar die These auf, dass die Botschaften unserer Haut entscheidend für die Wahl des Partners sind.

Der Haut Liebe schenken

Nun denn, wo fangen wir an, unserer Haut Liebe zu schenken? Vor dem Hintergrund, dass sich unsere Haut besonders gerne reinigt, um sich der Harn- und Fettsäuren, Salzen, Lactaten, Toxinen zu entledigen, sollten wir ihr die Poren dafür öffnen und zwar auf schonende Art und Weise.

Die HYDROSOFT-Infrarotkabine  mit der Naturkraft 1:3 wurde genau dafür geschaffen. Hydrosoftes Wohlfühlschwitzen ist eine ganzheitliche Köperpflege, welche über die Wohltat für die Haut hinausreicht und in das Innere unseres Körpers führt:

– Verspannungen und Rückenschmerzen
– Stärkt die Abwehrkräfte und regt den Stoffwechsel an
– Intensive Entsäuerung und Entgiftung
– Entlastung der Gefäße und des Herz-Kreislauf-Systems

Alles bequem zuhause

Es liegt absolut im Trend, sich Wellness zuhause einzurichten. Die Entwicklung von HYDROSOFT der Infrarotkabine mit Wasserdampf  geht genau in diese Richtung. Mittlerweile setzt sich die Referenzliste unserer Kunden aus den unterschiedlichsten Einsatzorten zusammen: vom Bad, über das Wohnzimmer, der edel getäfelten Stube, bis zur Terrasse und dem Flur.

Aber auch der Fitnessraum ist ein beliebter Ort und sogar das Arbeitszimmer wird hierfür gewählt. Ohne aufwändige Vorarbeiten, ohne Wasseranschluss, mithilfe einer herkömmlichen Schuko-Steckdose, eignet sich die HYDROSOFT-Infrarotkabine grundsätzlich für jeden Raum. HYDROSOFT als Partner für Gesundheit und Entspannung erobert sich deswegen zunehmend mehr Platz im Lebensraum der Menschen.

Weiterführende Infos:

Hallo, darf ich mich vorstellen: H. Softie!

Hinter meinem Namen, den ich mir so willkürlich gegeben habe, verbirgt sich tatsächlich ein Mensch, einer mit HYDROSOFT-Kabine zuhause allerdings. Also kein normaler Mensch: das werdet ihr in meinen künftigen Beiträgen, die ich hier  schreibe, feststellen.

„Nicht normal“ deswegen, weil ich es besser habe, eben wegen dieser  Wellnesskabine – wie schon geschrieben, ich werde euch immer dann davon berichten, wenn ich was Besonderes erlebt habe.

Heute ist Allerheiligen – ja und? Eben, das habe ich mir gestern so vorgenommen: weil eben Feiertag ist, dass ich mich gleich morgens in die Kabine sitzen werde. Sozusagen noch jungfräulich, was das Frühstück angeht und auch ohne die Strapazen des Tages.

Normalerweise bin ich ein Frühaufsteher: So zwischen vier und halb Fünf Uhr morgens geht’s bei mir los. Nach einem ersten Gang ins Büro, frühstücke ich kurz nach sechs Uhr: Das ist dann von mehr oder minder feinen Sachen beseelt: Frisches Brot vom Bäcker ist auch dabei. Gibt es was Besseres?

Heute gibt es das frische Brot nicht; ich nimm mir eines aus dem Tiefkühlschrank; deswegen war es auch gleich, wenn ich mich während des Brot-Auftauens in die Kabine setze: Ordentliche Zeiteinteilung, nenn ich das.

Punkt halb sieben schalte ich die Kabine  ein – 10 Minuten später sitze ich drinnen, wie gesagt, mit leerem Magen: ein Glas Wasser vielleicht.

Das Gefühl, dass ich immer dann empfinde, wenn ich die Tür zur Kabine auf mache, die wohltuende Wärme spüre, das gurgeln des Verdampfers hörend, zudem sage ich heute nichts – das ist ein eigenes Thema wert.

Nun denn, ich drehe den Leistungsschalter in der Kabine, den ich beim Einschalten immer in Mittelposition habe, ganz auf. Jetzt wird die Temperatur von den anfänglich etwas mehr als 30° Celsius auf etwas mehr als 40° Celsius gehen – die Luftfeuchtigkeit wird sich zwischen 60 und 70 Prozent einpendeln.

Ich hänge mich mit den Armen in die Ringe, ja genau, so wie es die Affen auch tun und erlebe alles das, was eben in einer HYDROSOFT-Kabine zu erleben ist. Schon bald rollen die ersten Schweißperlen über meinen Körper – ich schaue ins Freie: es regnet auf das herbstlich sich färbende Laub.

Das Gurgeln des Verdampfers lässt mich sitzend abschalten und dahindösen. Das ist wieder einmal richtig fein heute. An dem Heute ist alles anders, weil ich meinen täglichen Gang in die Kabine normalerweise nie am Morgen vornehme.  Vom Gefühl ist es sicher anders, der morgendliche Gang: ich erkläre es mir damit, dass es jetzt an die Substanz geht: es geht an das Gift von gestern, welches der Körper bereits auf seine Weise irgendwo gelagert hat.

Das Ganze lasse ich mir, wie üblich, eine Dreiviertelstunde zukommen. Und jetzt passiert das Außergewöhnliche: Nach der Dusche kommt es mir gar nicht in den Sinn, wie im Normalfall, zu meinen Brötchen zu greifen – diese, wie im Normalfall, mit feingeschnittener „Mortadella“ zu belegen und sie gierig zu essen.

Es ist tatsächlich anders, als sonst: meine „Fresslust“ zeigt sich in absolut eingeschränkter Form. Ich muss tatsächlich nachdenken, worauf ich jetzt Lust habe: es bleibt bei ein paar Löffel streichbarem Ziegenkäse.  Damit habe ich heute genug?

Ja, der morgendliche Gang in die Kabine, hat den heutigen Tag von Beginn an anders gestaltet. Immer noch, es ist jetzt kurz nach 10 Uhr vormittags, habe ich keinen besonderen Hunger auf irgendetwas und schon gar nicht auf Kohlenhydrate.

Nun denn, das habe ich heute mit HYDROSOFT erlebt.

Bis bald

Euer

H. Softie

Jetzt kommt die „Fango-Zeit“

Nach allem was wir hier in unserem Hydrosoft-Ratgeberblog bereits zu diesem Thema geschrieben haben, möchten wir uns in diesem Beitrag an den „Netdoktor“ orientieren. Es geht um das Thema Wärme und was diese in unserem Körper bewirkt.

Laut Netdoktor bringt Wärme den Organismus auf Trab – ähnliches bewirkt ein Sportler, wenn er sich vor dem Wettkampf aufwärmt. „Alle wichtigen Transportsysteme beschleunigen sich“. Antikörper aus dem Immunsystem werden schneller zum Einsatzort geschwemmt und umgekehrt werden „Abfallprodukte“ des Stoffwechsels unmittelbar abtransportiert.

Zudem werden laut Netdoktor, schmerzauslösende Signalstoffe schneller au dem Körper gebracht und so die Schmerzempfindlichkeit herabgesetzt.

Nun bedient sich die Menschheit verschiedenster Methoden, um die positiven Effekte der Wärme dem Körper angedeihen zu lassen.

Das Angebot reicht von den örtlichen Anwendungen, beispielsweise mit Fangopackungen, welche Linderung bei Abnutzungserscheinungen (Arthrose) und chronischen Entzündungen der Gelenke herbeiführen sollen, bis zu unserer Wellnesskabine.

Wer schon einmal in einer HYDROSOFT-Wellnesskabine eine Regenerationsphase verbracht hat, der weiß, dass es damit zu keinem Hitzestress kommt. Die sanfte Wärme um die 35° Celsius, nach Belieben auch höher, strengt den Kreislauf nicht an, sondern regt ihn an und löst auf sanfte Art wohltuendes Schwitzen aus. Wasserdampf in der Kabine lässt das einzigartige Regenwald-Klima entstehen, welches für die Haut, die Atemwege und für das allgemeine Wohlbefinden einen wertvollen Dienst leistet. Das Ganze ist ein tägliches Ritual für unsere Kunden geworden. Sie erzählen in wertvollen Feedbacks von der einmaligen Pflege, welche sie auf natürliche Weise erzielen.

Hierfür braucht es keinen Eingriff der besonderen Art. Eine HYDROSFT-Wellnesskabine lässt sich zuhause problemlos unterbringen, weil hierfür nur ein Platz von einem Quadratmeter ausreicht.

Und wer die Wellnesskabine hat, der braucht auch keinen Fango mehr.

Weitere Infos hier: Hydrosoft Wellnesskabine