Mein Heilfasten mit Hydrosoft (8) – der 7. Tag

102,50 Kilogramm

Nunmehr stehe ich mehr oder minder vor dem „Ende“. Es geht mir bestens – ich könnte noch einige Tage anhängen. Plane aber für morgen mein „Fastenbrechen“. Das hängt auch mit einer akut entstandenen familiären Situation zusammen.

Bezogen auf das verlorene Gewicht, eine gute Bilanz: es sind 8,30 Kilogramm, die ich nicht mehr zu tragen habe. Der innere Schalter hat wieder umgeschaltet: Meine bis zum Beginn dieser Fastenwoche präsente Fresslust hat sich aus meinem Leben verbannt. „Nie schaffe ich eine ganze Pizza“, schwebt mir vor. Ich weiß heute, dass diese Mäßigung nicht ewig in mir bleiben wird – ich weiß aber auch, dass ich die Zügel des Übermäßigen fest in Händen halten muss und kann. Wer es schafft, über Tage nichts zu essen, der schafft es auch, eine bewusste Herangehensweise beim Essen zu wählen – wenngleich das deutlich schwieriger ist.

Hätte ich meine Fastenkur zusammen mit anderen gemacht, dann würde ich einen beeindruckenden Unterschied zum 1. Fastentag an ihnen feststellen. Alle würden verjüngt aussehen. Alle würden sich so wohl fühlen wie ich. Alle wären mit guten Vorsätzen ausgestattet.

In der Gruppe Fasten 

Das Schöne und Wichtige an einer Fastenzeit zusammen mit anderen liegen auf der Hand. Der Austausch unter Gleichgesinnten ist wertvoll, weil aufbauend.

Ich möchte an dieser Stelle wiederholen, dass es unabdingbar ist, sich mit dem Hausarzt über die eventuelle Absicht einer Fastenkur zu beraten; besonders dann, wenn man noch keine Erfahrung damit gemacht hat.

Auch heute werde ich wiederum meine kleine Wellnessinsel betreten. Das Schwitzen in der Hydrosoft-Infrarotkabine hat mich sehr unterstützt.  Ich freue mich deswegen auch heute drauf, so wie ich es die ganze bisherige Zeit getan habe.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.