Mein Heilfasten mit Hydrosoft (7) – der 6. Tag

103,10 Kilogramm

Es läuft immer besser. Ich fühle mich äußerst vital. Hatte heute wieder die Gelegenheit, jemanden von meinem derzeit laufenden „Projekt“ zu erzählen. Ich sprühte geradezu von Enthusiasmus, zumal eine interessierte und aufmerksame Zuhörerin getroffen habe. Immer wird mir die Frage nach dem bereits verlorenen Gewicht gestellt.  Ich rechne kurz nach und sage, dass es heute, am Beginn des 6. Tages, 7,70  Kilogramm sind.  „Bist du närrisch, ist das gesund“. Und wie es gesund ist.

Von gestern auf heute sind es ja eh „nur“ 90 Dekagramm – sage ich der aufgebrachten Dame.  Was die Dauer angeht, so habe ich mich darauf festgelegt. Ich gehe von den normalerweise angesetzten, fünf Tagen, auf sieben Tage. Es sind also noch drei Tage, des Wassers, der Tees und zwischendurch ein Saft aus Mandarinen, Kiwi und Äpfel. (Was als ein deftiger Trunk einzustufen ist).   In Summe sollen es bis zu drei Liter Flüssigkeit täglich sein.

Im Übrigen tue ich nicht viel, rund um mein Heilfasten herum, sieht man von mehreren Spaziergängen (Halbe Stunde) täglich ab. Nicht zu vergessen ist der tägliche Leberwickel und was ich besonders hervorheben möchte, ist mein täglicher Gang in die Infrarotkabine. Sie ist mir tatsächlich eine besondere Begleiterin.  Ich verbringe mindestens 45 Minuten darin und weite das, was der Leberwickel erwirken soll, nämlich die Durchblutung der Leber zu steigern, auf meinen ganzen Körper aus.

Anton Schwarz (i. Bild), der Erfinder der HYDROSOFT-Infrarotkabine schreibt in seinem Buch „Sanft bedampfte Infrarot-Wärme“ von der Lebenswichtigkeit des Schwitzens. Schwarz sagt es so: „Wer zu wenig schwitzt, übersäuert und vergiftet seinen Körper“. Von da her sehe ich in meiner Infrarotkabine das Beste, was ich mir in dieser Phase geben kann.

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