Mein Heilfasten mit Hydrosoft (5) – der 4. Tag

104,80 Kilogramm

Es war heute Morgen kurz nach halb fünf ein mit großer Spannung erwarteter Moment: meinen Gang auf die Waage meine ich. Sie zeigte mir heute das Gewicht von 104,8 Kilogramm. Damit habe ich gegenüber gestern „nur“ 90 Dekagramm verloren.  Das ist wenig im Vergleich zu den anderen Tagen. Aber es ist der Beginn für den Moment, an dem der Körper auf „innere Ernährung“ umschaltet.

Wenn ich dem Körper nichts mehr gebe, außer Wasser und Tees, dann ist er gezwungen, auf die Reserven zurückzugreifen. Diesem Prozess geht auch eine seelische Umstellung einher.  Genau genommen hat diese bereits mit der Entscheidung begonnen, eine Fastenwoche einzulegen.

Mein Nervensystem reagierte natürlich, wenn es da am Morgen die köstlichen Brötchen vom Dorfbäcker, nicht selten, mit Mortadella belegt, plötzlich nicht mehr gibt; das ausgiebige Mittagessen nur mehr zum Anschauen dasteht und abends es mit Wasser und Tees zu Bett geht.

Aber vor dem zu Bett gehen, ist da immer noch ein Höhepunkt – der meinen Fastentag auf wohltuende Weise abschließt. Der Gang in die Wärmekabine von Hydrosoft. Zu dieser Infrarotkabine, die mit der einzigartigen Zugabe von Wasserdampf funktioniert, möchte ich Ihnen heute was sagen.  Sie unterstützt meine Bemühungen des Entschlackens und des Entgiftens ungemein.

Neben der lokalen Wirkung von Wärme, avanciert unsere Haut als eine unserer sensibelsten Botschafterinnen nach innen, durch den Wechsel von Warm- und Kaltreizen zum Stimulator für unsere Organe.  Schwitzen, und ich meine im speziellen das hydrosofte Wohlfühlschwitzen nach dem Prinzip der Naturgesetze des Regenwaldes, belebt intensiv die Nieren und den entsorgenden Lymph-Kreislauf durch Entgiftung und Entschlackung.   Das lymphatische System oder Lymphsystem (Lymphe = Körperwasser) ist ein Teil unseres Immunsystems.

Der Tag verlief normal:  ohne Kopfschmerzen – ich bin wirklich gut drauf. Am liebsten rede ich über das Essen, obwohl ich keinen Hunger habe.

Ich machte auch heute wieder bewusst meine Gänge zur Bank und zur Post, zu Fuß. Das sich Bewegen ist wichtig – es sollen mindestens 10.000 Schritte an der frischen Luft am Tag sein.

Was ich zwischendurch mal trinke, ist ein schönes Glas Mandarinensaft. Darauf hat mich das Südtirol 1-Radiodoktor Christian Thuile gebracht. In einer seiner Sendungen erzählte er davon, wie wirksam Mandarinen das Reinigen der Leber unterstützen.

Das Magazin für Lebensstil schreibt zu der Mandarine:

  • Durch ihren hohen Vitamin-C-Gehalt verbessert sie die Widerstandsfähigkeit des Organismus
  • sie ist faserstoffreich und fördert so die Entschlackung
  • sie optimiert den Cholesterinspiegel
  • die ätherischen Öle der Mandarine lindern Krämpfe der Atmungsorgane, des Nervensystem und des Darmtrakts
  • fördert die optimalen Funktionen der Leber und der Nieren und sorgt dadurch für die Entgiftung des Organismus
  • sie stillt Blutungen und reinigt das Blut
  • sie lindert Entzündungen
  • sie wirkt beruhigend und baut Stress ab

Ich sehe die Aussagen von Herrn Dr. Thulie bestätigt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.