Mein Heilfasten mit Hydrosoft (4) – der 3. Tag

105,70 Kilogramm

Ich starte den heutigen, 3. Tag, mit 105,70 Kilogramm. Das ergibt eine Differenz zu gestern von 1,8 KG und zu meinem Ausgangsgewicht sind das 5,10 Kilogramm.  Nun scheint es sich langsam einzupendeln. Sprich: der Körper schaltet langsam aber sicher auf „innere Ernährung“ um.

Jetzt beginnt die Wohlfühlzeit

Ich sage es niemandem, was ich gerade tue. Es ist mir ja eh nichts anzukennen, rein äußerlich – noch nicht. Das kommt noch.

Übrigens: Gestern Abend blieb ich fast eine Stunde beim hydrosoften Schwitzen in meiner Wellnesskabine. Es floss in Bächen.   Warum sich eine Hydrosoft-Infrarotkabine mit Wasserdampf so gut dafür eignet, meine Fastenkur zu begleiten, liegt daran, dass ich in meinem „Zustand“ keine überflüssigen Kräfte zur Verfügung habe. Es tut demnach gut, wenn ich mir das Regenwaldklima einer Hydrosoft schenke.

Was ich jetzt 2-mal täglich in mein Programm aufnehme, ist der Leberwickel. Hierfür verwende ich eine warme Bettflasche und lege sie auf die Leber.  Ich habe diese Methode von meinen ehemaligen Fastenbegleiter Herlinde und Egon gelernt.

Beim Fasten geht es primär um Entgiftung – die Leber ist unser wichtigsten Entgiftungsorgan. Deshalb ist es gut, wenn wir uns mit besonderer Aufmerksamkeit darum kümmern.

Was mit der täglichen Wärme in der Hydrosoft-Kabine eh schon ordentlich praktiziert wird, soll jetzt nochmals unterstützt werden.  Wärme steigert die Durchblutung, und das nicht „nur“ in der Leber.

Wärme ist der „Turbo“ einer Entgiftungskur

Der Leberwickel ist nicht anzuwenden, wenn Magenblutungen oder Magen- oder Darmgeschwüre vorliegen.

Die im Fettgewebe eingelagerten Giftstoffe werden nicht nur über die Leber ausgeschieden, sondern auch über Darm, Niere, Lunge und Haut.  An der Haut kann ich es insofern feststellen, als sie salzig geworden ist – mit der Zungenspitze lässt sich das leicht feststellen.

(Über)Gewicht und Blutdruck

Ich kontrolliere diesen auch außerhalb meiner Fastenperiode, weil ich Präpositionen für einen zu hohen Blutdruck habe – wahrscheinlich von meiner Mutter geerbt.

Nun denn, wenn sich das Gewicht in Richtung normale Verhältnisse entwickelt, dann pendelt sich auch der Blutdruck auf das richtige Maß ein.

Aber wider besseres Wissen, nachstehend, ein Beitrag der Universität Göttingen zu diesem Thema:

(Beginn Zitat)

„Besteht ein Zusammenhang zwischen Übergewicht und hohem Blutdruck?

Adipositas (Fettleibigkeit) und Bluthochdruck (Hypertonie) stehen in einem engen Zusammenhang. Mit steigendem Gewicht erhöht sich auch das Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken:

• 75 Prozent der Fettleibigen leiden unter Bluthochdruck, • 61 Prozent der Übergewichtigen haben Bluthochdruck – aber nur • 34 Prozent der Normalgewichtigen leiden unter Bluthochdruck

Die Kombination aus Adipositas und Bluthochdruck ist besonders brisant, denn

• der Blutdruck ist mit zunehmendem Übergewicht schwieriger mit Medikamenten zu behandeln; • in der Kombination steigt das Risiko für einen Schlaganfall und Herzinfarkt deutlich an.“ (Ende des Zitats)

Rückblende auf den Tag vorher:
Heilfasten mit Hydrosoft – 2. Tag 

 

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