Mein Heilfasten mit Hydrosoft (1)

Der schon seit Jahren glückliche Inhaber einer HYDROSOFT-Infrarotkabine hat uns angeboten, das Tagebuch über sein Heilfasten in unserem Blog zu veröffentlichen. Nachdem besagter Hydrosoftler seinen Weg der inneren Reinigung zusammen mit einer HYDROSOFT-Kabine gehen will, stimmen wir dem gerne zu und sind gespannt auf seine täglichen Berichte. 

Es ist wieder soweit. Ich werde mindestens fünf Tage lang nichts essen. Das nennt sich allgemein eine Fastenkur: in meinem Fall ist es eine Nulldiät. Warum ich es wieder tue? Damit ich meinem Körper Gutes tue und vor allem meinem Bewusstsein wieder einmal einen Ruck vom täglichen „Fressen“ in Richtung Normalität gebe.  Es liegt meinem Ansinnen also kein religiöses Ritual zugrunde, sondern ein gesundheitliches Motiv

Warum mit Hydrosoft? 

Ja ganz einfach: die Wellnesskabine, die ich bei meiner letzten Fastenkur noch nicht bei mir zuhause stehen hatte, wird mir helfen, den Prozess der Entschlackung und Entgiftung zu unterstützen. Ich werde täglich mindestens eine Dreiviertelstunde darin verweilen und alles Ungute aus meinem Körper schwitzen.

Während einer Fastenkur passiert es ganz automatisch, dass diese Reinigung in Schwung kommt. Das lässt sich nach zwei Tagen bereits schmecken, wenn man mit der Zungenspitze die Haut berührt: es ist, als ob man Salz aus der Dose lecken würde.

Mein bitterer Beginn

Ich werde bereits heute versuchen, nicht meine normalen Rationen an Speisen einzunehmen: damit soll es der Körper morgen leichter haben, dann nämlich, wenn es darum geht, den Darm leer zu spülen – das ist sozusagen der erste Akt. Dazu werde ich ein Säckchen Bittersalz in einem Glas Wasser auflösen und dem Darm den ersten Ruck geben. Bittersalz wird übrigens auch den Kühen verabreicht, wenn sie verstopft sind.  Es schmeckt so, wie es sich nennt: Bitter.

Es handelt sich bei Bittersalz um Magnesiumsulfat. Die Literatur lässt mich wissen, dass Bittersalz immer noch sehr häufig und gerne als „drastisches“ Abführmittel eingesetzt wird. Am häufigsten wird es jedoch beim Fasten eingesetzt und zum Beispiel auch bei der sogenannten Leberreinigung.

Apropos „Leberreinigung“: Wissen Sie was die Leber alles für uns tut? Eine ganze Menge! Sie steuert den Blutzuckergehalt, regelt den Fettstoffwechsel, speichert Eisen und sie entgiftet körpereigene und körperfremde Stoffe. Die Leber ist das wichtigste Stoffwechselorgan. Wir werden uns im Laufe der Fastenkur besonders um sie kümmern, aber dazu später.

Es steht also eine sehr spannende Zeit vor mir: die ersten zwei Tage sind schlimm bis unerträglich. Aber in dem Augenblick, wo der Körper verstanden hat, was ich von ihm will, werde ich mich wieder „wie tausend Rosen“ fühlen. Das ist der Moment, wo der Körper beginnt, die vorhandenen „Reserven“ zu plündern. Es handelt sich um eingelagerte Kohlehydrate, Fettreserven und Vorräte an Eiweiß.

Der Körper wird sich, weil er ja sonst nichts zu tun hat, darauf konzentrieren, die angesammelten Giftstoffe auszuspülen. Die Infrarotkabine von Hydrosoft wird mir dabei helfen, diesen Prozess zu unterstützen. Das wohltuende Regenwaldklima wird es mir leicht machen, entsprechend lange und intensiv zu schwitzen und den Abbau von Giftstoffen im Körper voranzutreiben.

Zur Dokumentation werde ich täglich Bilder von der Waage und den Verlauf meines Gewichtes auf einem Diagramm dargestellt, in meine Beiträge einbauen.

Wichtig: Wer eine solche Fastenwoche angehen möchte, der sollte unbedingt seinen Arzt konsultieren.  Wer schwere körperliche Arbeit zu verrichten hat, der sollte das Abenteuer nicht angehen.

Freue mich, wenn ihr mich begleitet und bereits morgen „Mein Heilfasten mit Hydrosoft (2)“ lest.

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