Archiv der Kategorie: Schön gsund schwitzen

Hallo, darf ich mich vorstellen: H. Softie!

Hinter meinem Namen, den ich mir so willkürlich gegeben habe, verbirgt sich tatsächlich ein Mensch, einer mit HYDROSOFT-Kabine zuhause allerdings. Also kein normaler Mensch: das werdet ihr in meinen künftigen Beiträgen, die ich hier  schreibe, feststellen.

„Nicht normal“ deswegen, weil ich es besser habe, eben wegen dieser  Wellnesskabine – wie schon geschrieben, ich werde euch immer dann davon berichten, wenn ich was Besonderes erlebt habe.

Heute ist Allerheiligen – ja und? Eben, das habe ich mir gestern so vorgenommen: weil eben Feiertag ist, dass ich mich gleich morgens in die Kabine sitzen werde. Sozusagen noch jungfräulich, was das Frühstück angeht und auch ohne die Strapazen des Tages.

Normalerweise bin ich ein Frühaufsteher: So zwischen vier und halb Fünf Uhr morgens geht’s bei mir los. Nach einem ersten Gang ins Büro, frühstücke ich kurz nach sechs Uhr: Das ist dann von mehr oder minder feinen Sachen beseelt: Frisches Brot vom Bäcker ist auch dabei. Gibt es was Besseres?

Heute gibt es das frische Brot nicht; ich nimm mir eines aus dem Tiefkühlschrank; deswegen war es auch gleich, wenn ich mich während des Brot-Auftauens in die Kabine setze: Ordentliche Zeiteinteilung, nenn ich das.

Punkt halb sieben schalte ich die Kabine  ein – 10 Minuten später sitze ich drinnen, wie gesagt, mit leerem Magen: ein Glas Wasser vielleicht.

Das Gefühl, dass ich immer dann empfinde, wenn ich die Tür zur Kabine auf mache, die wohltuende Wärme spüre, das gurgeln des Verdampfers hörend, zudem sage ich heute nichts – das ist ein eigenes Thema wert.

Nun denn, ich drehe den Leistungsschalter in der Kabine, den ich beim Einschalten immer in Mittelposition habe, ganz auf. Jetzt wird die Temperatur von den anfänglich etwas mehr als 30° Celsius auf etwas mehr als 40° Celsius gehen – die Luftfeuchtigkeit wird sich zwischen 60 und 70 Prozent einpendeln.

Ich hänge mich mit den Armen in die Ringe, ja genau, so wie es die Affen auch tun und erlebe alles das, was eben in einer HYDROSOFT-Kabine zu erleben ist. Schon bald rollen die ersten Schweißperlen über meinen Körper – ich schaue ins Freie: es regnet auf das herbstlich sich färbende Laub.

Das Gurgeln des Verdampfers lässt mich sitzend abschalten und dahindösen. Das ist wieder einmal richtig fein heute. An dem Heute ist alles anders, weil ich meinen täglichen Gang in die Kabine normalerweise nie am Morgen vornehme.  Vom Gefühl ist es sicher anders, der morgendliche Gang: ich erkläre es mir damit, dass es jetzt an die Substanz geht: es geht an das Gift von gestern, welches der Körper bereits auf seine Weise irgendwo gelagert hat.

Das Ganze lasse ich mir, wie üblich, eine Dreiviertelstunde zukommen. Und jetzt passiert das Außergewöhnliche: Nach der Dusche kommt es mir gar nicht in den Sinn, wie im Normalfall, zu meinen Brötchen zu greifen – diese, wie im Normalfall, mit feingeschnittener „Mortadella“ zu belegen und sie gierig zu essen.

Es ist tatsächlich anders, als sonst: meine „Fresslust“ zeigt sich in absolut eingeschränkter Form. Ich muss tatsächlich nachdenken, worauf ich jetzt Lust habe: es bleibt bei ein paar Löffel streichbarem Ziegenkäse.  Damit habe ich heute genug?

Ja, der morgendliche Gang in die Kabine, hat den heutigen Tag von Beginn an anders gestaltet. Immer noch, es ist jetzt kurz nach 10 Uhr vormittags, habe ich keinen besonderen Hunger auf irgendetwas und schon gar nicht auf Kohlenhydrate.

Nun denn, das habe ich heute mit HYDROSOFT erlebt.

Bis bald

Euer

H. Softie

Schwitzen senkt das Risiko von Nierensteinen

Wer schon einmal die Qual einer Nierenkolik erlebt hat, dem muss Hydrosoft hier nicht weiter erklären, um welche Art Schmerzen es sich hierbei handelt – sie ließen sich auch nicht mit Worten nur annähernd erklären.

Wir Hydrosoftler schwitzen ja täglich. Winter wie Sommer lösen wir es bewusst aus – es wird nahezu eine Sucht, es zu tun, wie etwa Joggen. Der Körper verlangt danach, weil Schwitzen einem Gesundheitsprozess gleichzusetzen ist.

Um auf die schmerzenden Nierensteine zurückzukommen: Sportler haben sie selten und überhaupt nicht, die Nierenkoliken. Durch das regelmäßige Schwitzen scheiden Sportler Salze und Wasser aus – während sich das Calcium in den Knochen speichert. Automatisch wird auch mehr getrunken, was der Niere wohlbekommt.

Wer sich mit den Schmerzen, welche Nierensteine auszulösen imstande sind, ärztlich beraten lies, dem wurde gesagt, dass sich Nierensteine aus Calcium und Salzen zusammensetzen – wer schon einen gesehen hat,  der wird sich fragen, ob er krustigen Lavastein in Händen hat.

Deswegen die plausible Schlussfolgerung: regelmäßiges Schwitzen senkt das Risiko von Nierensteinen.

Mit einer Wellnesskabine können Sie zuhause schwitzen und überall dort, wo auf Ihre Gesundheit geschaut wird.

>>> Hier weitere Infos

Warum Schwitzen gut tut

Jetzt neigt sich der Sommer dem Ende. Für uns alle reduziert sich damit die Zeit, in der ohne Zutun mehr geschwitzt wird, als in der kühleren Jahreszeit.
Im Sommer reguliert unser Körper damit die Körpertemperatur – in etwa sind pro Tag bis zu 200 ml Schweiß dafür notwendig.

Warum es mittlerweile immer mehr Menschen gibt, welche auch in der warmen Zeit, neben der normalen vom Körper inszenierten Abkühlung, zusätzlich schwitzen möchten, das hat eine Reihe von Ursachen – welche sich unisono alle unter dem Titel „Gesundheit für Körper und Geist“ versammeln.

Illustration Mann, mit BlutgefŠssen und Herz

 Schwitzen stärkt das Immunsystem

Auf den vordersten Plätzen der positiven Eigenschaften des Schwitzens steht die geniale Wirkung auf unser Immunsystem, auf die Haut und die allgemeine Gesundheit.

Der Schweiß ist geruchslos:  er besteht zum größten Teil aus Wasser, Elektrolyten und Salzen. Überall an unserem Körper haben wir „ekkrine“ Schweißdrüsen – außer unter den Achseln, in den Leisten und an der Kopfhaut – dort sitzen sogenannte „apokrine“ Schweißdrüsen.  Diese produzieren ein Sekret, welches sich vorwiegend aus Proteinen und Fetten zusammensetzt.  Dieser Schweiß ist verantwortlich für den typischen Schweißgeruch, weil sich Hautbakterien sich daransetzen, ihn zu verstoffwechseln: vor allem emotionaler Stress verursacht ihn.

Hydrosoft® Modell Royal Single

In einer HYDROSOFT® Wellnesskabine führen Sie dem Körper auf angenehme und geradezu beruhigende Art Wärme zu. Damit bekommt der Körper den Auftrag für Abkühlung zu sorgen.
Bis zu 4,5 Millionen Schweißdrüsen beginnen ihre Arbeit. Es ist Gesundheitsarbeit, denn es wird ein antimikrobielles Peptid ausgeschieden, welches sich auf den ganzen Körper verteilt.

Schwitzen schüttet  „Dermcidin“ auf die Haut 

WIKIPEDIA schreibt dazu: „Antimikrobielle Peptide kommen in allen Reichen des Lebens vor. Bisher wurden über 1200 Peptide mit antimikrobieller Wirkung beschrieben.  Sie dienen der Abwehr einer Infektion mit Mikroorganismen. Die Wirksamkeit erstreckt sich auf Gram-negative und Gram-positive Bakterien, behüllte Viren, Pilze und Tumorzellen.
Im Gegensatz zu manchen Antibiotika ist die Wirkung gegen Bakterien bakterizid, nicht bakteriostatisch.  Als Maß für die Wirksamkeit dient die minimale Hemmkonzentration. Antimikrobielle Peptide von Säugern besitzen zudem oftmals eine immunregulierende Wirkung“.

Fern jeglicher wissenschaftlichen Betrachtung trägt das über den Schweiß ausgeschiedene „Dermcidin“ dafür, die Flut von Bakterien auf unserer Haut zu verringern. Es handelt sich um eine angeborene Fähigkeit unseres Körpers Infektionen abzuwehren – das Risiko von Hautinfektionen deutlich zu senken.

WIKIPEDIA schreibt dazu: „Dermcidine (DCD) sind Peptide, die in menschlichen Schweißdrüsen produziert werden. Ein Derivat ist das Dermcidin DCD-1L, ein antimikrobiell wirkendes Peptid. Somit stellt es auch ein natürliches Antibiotikum dar.

Schwitzen mobilisiert die Selbstheilungskräfte

 Die Haut ist ein wichtiges Ausscheidungsorgan

Beim Schwitzen werden über die Haut schädliche Giftstoffe und Schlacken ausgeschieden. Nachdem unsere Haut, das größte Organ unseres Körpers ist, kann sie, ähnlich wie Dickdarm, Leber und Nieren, einen wertvollen Dienst in diese Richtung übernehmen – Voraussetzung dafür ist, dass wir ins Schwitzen kommen.

Wer viel schwitzt, senkt das Risiko von Nierensteinen

Durch das Schwitzen scheiden wir Salze und Wasser aus.  Der überwiegende Teil der Nierensteine setzt sich aus Calcium und Salzen zusammen. Wer viel schwitzt, der hat auch mehr Durst – viel Trinken mag die Niere.

Hier Infos: Wie ich zuhause wellnessen kann 

Wellness Zuhause: schwitzen – und dann?

Die meisten unserer HYDROSOFT-Kunden berichten uns, dass sie zumindest einmal täglich in die Wellnesskabine gehen. Und weil es dort nicht heiß ist, wie in einer trockenen Sauna, bleibt es sich dort auch viel länger – das kann auch mal über eine dreiviertel Stunde dauern.

Trotz der absoluten Entlastung, die in einer HYDROSOFT-Wellnesskabine erlebbar wird  – es geht  nicht um Leistungssport oder darum „möglichst viel für sein Geld mitzunehmen“.   Vor diesem Hintergrund ist gerade in öffentlichen Saunas zu beobachten, wie Leute es manchmal ganz schön übertreiben – ähnlich dem Skifahren mit Tageskarte.

Vegetative Nachschwankung

Wir HYDROSOFTLER raten davon ab und empfehlen von Übertreibungen ab; diese sind nur dazu angetan, das Gegenteil als Erholung zu bewirken: Gereiztheit, Schlafstörungen und Kopfschmerzen.

Am besten machen Sie es dann, wenn Sie sich nach dem hydrosoften Gang, eine gewisse Abkühlung gönnen, sich dann ins Bett legen und schlafen wie ein Murmeltier – bis zum nächsten Morgen.

Das ist tiefe Entspannung und intensive Erholung. Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von „vegetativer Nachschwankung“.

Reinigung auch der Seele

Fast maßen wir uns Unmögliches an: die Reinigung der Seele in einer Wellnesskabine? Um dieser Frage eine Antwort zu liefern, werfen wir wieder einmal den Blick etwas in die Geschichte zurück. Bereits vor 800 Jahren, in der Zeit des osmanischen Reiches, wurden in Istanbul und Mittelanatolien Badehäuser gebaut.  In diesen haben sich die Menschen besonderen Entspannungs- und Reinigungsritualen hingegeben.

Man schenkte damals sehr viel Zeit der Muße für sich selbst: Ruhen, Entspannen und vielleicht der wichtigste Beweggrund war die Reinigung von Körper und Seele. Der Legende nach, wohnt in jedem „Hamam“ – also in jeder öffentlichen Badeanstalt bzw. in einem Dampfbad, ein Geist, der den Besucher auf seiner „Reise, zu sich selbst“, der Säuberung und Selbsterfahrung begleitet.

In WIKIPEDIA finden wir zu „Hamam“: „Ein Hamam (arabisch حمّام Hammām, DMG ḥammām ‚heißes Wasser, Bad‘) ist eine öffentliche Badeanstalt bzw. ein Dampfbad, das man vor allem im arabischen Raum, im iranischen Kulturraum und in der Türkei findet und das ein wichtiger Bestandteil der orientalischen Bade- und Körperkultur ist. Es ist auch unter den Namen Türkisches Bad oder „Orientalisches Bad“ bekannt.“

Warum wir uns mit diesem Thema beschäftigen, liegt nahe. Auch die HYDROSOFT-Philosophie findet sich in vielen Punkten darin. Immer wenn der Entspannung, der Ruhe , der inneren und äußeren Reinigung das Wort geredet wird, haben wir entsprechende Attribute einzubringen.

>>> Alles zu Ihrer HYDROSOFT-Wellnesskabine 

Hydrosoft – ein Ort für Ruhe und Klarheit

Produktentwicklungen sind nicht selten das Ergebnis des Lebens selbst. Genauer gesagt das Resultat der Entwicklung der noch verbliebenen Lebensräume. Diese sind in den vergangenen Jahren eindeutig enger geworden: In den Städten ist es dichter geworden und auch auf dem Land.

Wo sind meine Freiräume geblieben?

Freiräume für mich – zur Regeneration vom Alltag

Sie sind rar geworden,  die Plätze zum Ausspannen – die sich zum in sich selbst gehen eignen: vor allem sind sie individuell. Wenn uns Kunden immer wieder von ihrem Lebensraum erzählen, den sie mit unserer Wellnesskabine gefunden hätten, dann ist das die Antwort auf unsere Produktentwicklung.
Es war und ist weiterhin unsere Absicht, einen „Ort der Selbstfindung“ zu entwickeln.  Und er sollte sich schnell und unkompliziert auf kleinstem Raum einrichten lassen: im Badezimmer, im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer – mitten im Leben, eben und nicht im Keller.

Im Keller ist es dunkel

Regeneration gehört noch mehr zum Leben, als die Arbeit selbst. Deswegen soll sich der Raum für die Erholung auch mitten im Leben wiederfinden.  Wir haben mittlerweile zahlreiche Menschen mit unserer Wellnesskabine bedienen dürfen, für welche sich der Ort ihrer Erholung stolz und erhaben inmitten ihrer vier Wände gesetzt hat  und  zum  Ausdruck bringt: hier wird nach dem Luxus des Lebens, der Gesundheit  gestrebt.

Modernes Design für ein uraltes Ritual

Hydrosoft-Designerkabine in Fichte oder Zirbe

Von allen Seiten einsehbar, mit viel Glas ausgestattet; so präsentiert sich Hydrosoft: leicht bedienbar, alle Bedienelemente sind in Griffweite, von der Energieleistung, über die Richtungen des Dampfes, bis zum Farblicht. Aber damit genug mit der Technik: alles andere bleibt in einer Hydrosoft Wellnesskabine unsichtbar, oder eben schützend gegen Verbrennungen mit designkonformen Elementen abgedeckt.
Der Rest wird unserer Liebe und Verbundenheit zur Natur „geopfert“: mit Holz. Dabei kann zwischen Fichte und Zirbe gewählt werden und auch anmutendes Altholz kommt zum Einsatz.

Weitere Informationen hier Wellnesskabine Hydrosoft 

 

 

 

 

 

 

 

Infrarot und das Märchen um die Gesundheit

Weil wir in unseren täglichen HYDROSOFTBeratungsgesprächen immer wieder mit dem verbreiteten Mythos, „Infrarot wäre gesund“, beschäftigen, werden wir nicht müde, diesbezüglich fundierte Aufklärung zu betreiben.

Es ist richtig, dass es sich bei 90% der Energie aus dieser rot gefärbten Lampe, um Infrarotstrahlung handelt.  Diese ist aber nicht dafür verantwortlich, gesundheitliche Prozesse in Gang zu setzen. Wer sich also vor eine Infrarotlampe setzt, darf nur auf die dabei transportierte Wärme vertrauen, aber Achtung, es besteht Verbrennungsgefahr.
Wir haben deswegen in unseren Wellnesskabinen keine sichtbaren Heizstrahler, welche ggf. dazu angetan sind, sich daran zu verbrennen. Wissen muss man auch, und das ist das Wichtigste: es lassen sich mit Infrarotstrahlung keine Körperteile durchwärmen, um auf diese Weise eventuell Linderung bei Schmerzen usw. herbeizuführen.

An dieser Stelle sei auch wiederholt, dass alle diese Umstände, welche wir oben beschrieben haben, letztendlich Auslöser waren, um die HYDROSOFT-Wellnesskabine zu entwickeln.
Anton Schwarz, dem Erfinder und Entwickler unserer Wellnesskabine interessierte ausschließlich die Frage, wie eine   möglichst belastungsfreie Wärmezuführung auf den gesamten Körper möglich gemacht werden kann. Sein Credo: Niedrige Temperatur und hohe Luftfeuchtigkeit – ein Klima wie im Regenwald. Diese Kombination aus sicherer Infrarotstrahlung und Wasserdampf ist einzigartig.

Die Wellnesskabine von HYDROSOFT® ist deswegen keine Sauna denn Sauna ist „finnisch“ und seit Jahrtausenden mit einer Temperatur von 80 bis 100°C. und anschließender Abkühlung im eiskalten Tauchbecken, im Schnee oder mit kaltem Duschen zu bewerkstelligen. Hier wird unser Körper im Sinne von Kneipp behandelt.

Finnische Sauna: Hier herrschen im Normalfall Temperaturen zwischen 80 und 100° C.

Wie der Körper seine Wärme reguliert

Wer sich nun eine Wellnesseinrichtung für Zuhause geschaffen hat, oder beabsichtigt, sich eine solche in Form einer Wellnesskabine anzuschaffen, der hat sich bereits mit Homöothermie befasst, oder lässt sich einfach vom wohligen Gefühl, welches uns die Wärme schenkt leiten.

Wohlfühlschwitzen mit HYDROSOFT® Wellnesskabinen 

Die Regulierung der Körperwärme ist eine hoch komplexe Angelegenheit. Gleich mehrere Regelzentren im Körper sind hierfür verantwortlich und sie arbeiten unabhängig voneinander bzw. aktivieren sich je nach Gebrauch. Das Ziel, nämlich die Aufrechterhaltung einer bestimmten Körperwärme im Körperkern, dort wo Gehirn, Brust- und Bauchorgane liegen,  ist überlebenswichtig, variiert immer im Bereich von 36,5 bis 37,5°C und wird konstant gehalten. Alles was sich außerhalb dieses Körperbereiches befindet, wie Knochen und Gelenke, Bindegewebe, Muskulatur usw. wird zur Körperschale gezählt. Über dem ganzen streift sich das wichtigste Körperorgan, über welche der Austausch von Wärme mit der Umgebung erfolgt, die Haut.

Hier müssen die unterschiedlichen Funktionsweisen von Haut und Blut berücksichtigt werden. Die Haut ist schnell verbrannt, wenn man glaubt, man müsse sich gesundheitsfördernde Infrarotstrahlen in den Körper jagen, um etwa Linderung bei Schmerzen in Gelenken usw zu erzielen.   Infrarot hat nichts mit Gesundheit zu tun, sondern ist lediglich der technische Ausdruck für Wärmestrahlung.

Der Glaube einer der Gesundheit zuträglichen Behandlung mittels Infrarot-Stabstrahlern entbehrt jeder Grundlage. Alles was sich um diesen Mythos rankt, ist eine verkaufsfördernde Fehlinterpretation. Bei Infrarot-Strahler-Lampen verstärkt die rote Farbe zusätzlich diese äußerst gewagte Darstellung, denn die unsichtbaren Infrarot-Wärmestrahlen haben keine Farbe.

Der Transport der Wärme und die Verteilung im Körper erfolgt ausschließlich durch das Blut. Es ist demnach auch zu verstehen, warum es von Nutzen ist, wenn die Temperatur während eines Schwitzvorganges so gehalten wird, dass ein längerer Aufenthalt erträglich wird. Erst dann kommt es zu einer massiven Steigerung der Durchblutung. Der Körper versucht in dieser Phase die Haut zu kühlen und gleichzeitig innere Wärme nach außen abzugeben.
Lassen Sie sich unverbindlich von HYDROSOFT beraten: Hier zum 
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Hydrosoft – das besondere Schwitzsystem

DIE 8 einzigartigen  Highlights  zum gesunden Saunieren zu Hause oder im Hotelzimmer.

Blick in eine HYDROSOFT-Wellnesskabine (Modell: Royal-Duo)

1. Drei Kabinenkonstruktionen mit Logensitz: intim, komfortabel und platzsparend ab 0,86m2 (geeignet für 1-10 Personen)

2. Das duale Wärmesystem: Infrarot mit Wasserdampf (unter dem Sitz) ermöglicht das energiespendende, hydrosofte Wohlfühlschwitzen mit Naturkraft von 1:3.

3. Erhöhter HYDROTHERM® Energiesitz 65cm mit aufsteigendem Softdampf und aphrodisierender Wärmewirkung auf den empfindsamen Beckenboden, Blase, Prostata, Niere etc. – mit Fußbank ohne Fußkälte.

4. Gefahrlose Infrarot Soft-Heizflächen ohne Schutzgitter ab dem Boden sorgen für ein angenehmes Rundum- Wärmeerlebnis im gesamten Rücken- und Frontbereich (gefahrlos auch für Kinder).

5. HYDROSOFT® mit Soft-Saunaofen. Für den schnellen Schwitzgenuss.

6. HYDROSOFT® Vitalringe, das 3-in-1 Prinzip Intelligente Fitness mit dreifach-stärkender Wirkung auf alle Rückenfunktionen durch hydrosoftes Schwitzen und Dehnen mit bewusster Atemtechnik. Nach dem Motto: Wärme macht beweglich und Kälte macht steif.

7. Multiwellnesswand (für Single Modelle) mit diversen Relax- und Fitnesseinrichtungen

8. SYNOMOBILE® Radfahren mit oder ohne Rückenfit-Traktion
Im Hotel Tirolerhof in Algund betreibt Anton Schwarz mit seiner Frau Dr. Verena Schwarz und einem qualifizierten Beraterteam im Wellness- und Gesundheitsbereich seine

ANTON-SCHWARZ-LIFE-AKADEMIE für Beratung, Schulungen und Vorträge.

Katastrophenalarm für die Haut

Wir Hydrosoftler sagen es ja immer wieder: die Natur inspiriert uns, wir lehnen uns lückenlos an sie. Dabei tun wir in unserer Wellnesskabine letztendlich nichts anderes, als schwitzen, sieht man von der wohltuendem Gymnastik einmal ab, für welche wir entsprechende Vorrichtungen geschaffen haben.
Sie wissen ja, wir sind für niedrige Temperaturen und einem hohen Luftwasergehalt. Wenn man so will, dann ist unsere Kabine ein Stück Regenwald für Zuhause.

Querschnitt der Haut

Und weil Schwitzen nun mal über die Haut geschieht, interessiert natürlich, was dabei in oder auf unserem größten Organ beim Schwitzen ausgelöst wird. Warum hat uns die Natur genau hier mit ca. 2,5 Millionen Schweißdrüsen und über 300.000 Talgdrüsen ausgestattet?  In erster Linie hat die Natur dran gedacht, dass wir uns mittels dieser „Kanäle“ reinigen können und sollen. Die Haut ist neben Lunge, Niere und Darm unser viertes Ausscheidungs- und Aufnahmeorgan.
Wissenschaftler der Universität Tübingen belegen aus medizinischer Sicht: Schwitzen hat mehr Funktionen als man denkt. Unter anderem schützt sich die Haut durch Schwitzen gegen Infektionen. Der Schweiß enthält demnach das Antibiotikum „Dermicidin“, ein Peptid, das gegen zahlreiche Keime wirkt.
Nun denken wir einmal an unsere umfassenden Maßnahmen, von denen wir gemeinhin glauben, dass sie der Haut nur und ausschließlich gut tun. Frau Dr. Adler schreibt in ihrem Bestseller „Hautnah“ eine unmissverständliche Überschrift: „Körperpflege oder: Wer zu viel seift, stinkt“. Die Bestsellerautorin schimpft im dazu gehörenden Artikel über den vermeintlichen Glauben, dass Schönheit in Form von Augencremen, Tonikum, milden Reinigungsprodukten, Tagescremen, Nachtcremen, Peelings fürs Gesicht, Peelings für den ganzen Körper – käuflich ist.  Für Frau Dr. Adler schrillt in diesem Zusammenhang der Katastrophenalarm für die Hautbarriere und den Säureschutzmantel:Was wir uns täglich antun – und das vielleicht gleich mehrmals -, das hat Mutter Natur für unsere Haut so nicht vorgesehen.“
Hydrosoftes Schwitzen verfolgt genau den gegenteiligen Weg – jenen ohne Chemie, ohne Chemie, für die von Chemie ausgelösten Hautirritationen wie Trockenheit, Juckreiz, und sogar Kontaktallergien.
Für das Fünfmillionen Volk der Finnen und den knapp eine Million Saunen ist das wöchentliche Schwitzen so normal wie für uns das tägliche Zähneputzen. Die Reinigung des Körpers und die Erholung stehen dabei im Mittelpunkt dieser seit über 2500 Jahren praktizierten Kultur.