Archiv der Kategorie: Schön gsund schwitzen

HYDROSOFT: Hilfe bei chronischer Bronchitis

Wenn unsere Wellnesskabine zu außerordentlichen Meldungen führt, dann freuen wir uns entsprechend. Unsere Mitarbeiterin, Frau Ariane Kargl, bekommt seitens der Mutter eines 5-jährigen Mädchens die Rückmeldung, dass ihr Kind mit HYDROSOFT von einer chronischen Bronchitis befreit worden ist. 

Um das Krankheitsbild einer chronischen Bronchitis zu verstehen, orientieren wir uns an eine entsprechend fachlich ausgerichtete Internetseite: www.raumklimakontrolle.de schreibt: „Eine Bronchitis ist eine (meist auch bereits chronisch) entstandene Entzündung der großen Atemwege und geht mit Husten, Fieber sowie Schleimproduktion einher. Oft geben die Erkrankten kalter Luft im Außenbereich oder ein zu kühles Schlafzimmer als Grund für die Krankheit an. Dabei liegt die Ursache ganz oft wo ganz anders, nämlich an einem wichtigen Faktor des Raumklimas – der Luftfeuchtigkeit“. 

Optimales Raumklima gegen Bronchitis 

Das Gesundheitsportal berichtet weiter, dass es im Schlafzimmer neben Temperaturen von 16 bis 18 °C idealerweise eine Luftfeuchtigkeit von über 50 % braucht.  Oft kann ein nasses Handtuch in der Nähe der Heizung helfen, die Luftfeuchtigkeit zu steigern. 

Bei chronischen Erkrankungen der Bronchitis ist eine tägliche Kur mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit von nachhaltiger Wirkung. 

In unserem Fall litt, das heute 5-Jahre alte Mädchen, seit dem ersten Lebensjahr unter chronischer Bronchitis. Das machte sich beispielsweise durch ständiges Husten bis hin zum Übergeben bemerkbar, beschreibt Frau Kargl die ehemalige Situation, in Berufung auf die Mutter. Betonung liegt auf „ehemalig“. „Die Tochter ist laut Aussagen der  Mutter mittlerweile „pumperlgsund“ und die chronische Bronchitis ist weg – seit sie 3 x wöchentlich die Hydrosoft benutzt“.  

Alle sind überglücklich und haben ein neues Lebensgefühl, so Kargl. Das Mädchen würde endlich wieder durchschlafen und die üblichen Kehlkopfentzündungen habe keiner mehr in der Familie,  seit sie die Kabine benutzen. Die Mutter spricht von „purem Luxus“ und dass jetzt die Tochter endlich normal leben kann. Sie hatten die Hoffnung auf Besserung fast aufgegeben, bis sie Hydrosoft entdeckten.

Jetzt Immunsystem stärken

Dieses Video gibt verschiedene Tipps zur Stärkung des Immunsystems. Angesprochen wird auch die Wirkung von Wärme auf den menschlichen Körper.

In Zeiten wie diesen gilt es in besonderer Weise.

Auf den vordersten Plätzen der positiven Eigenschaften des Schwitzens steht die geniale Wirkung auf unser Immunsystem, auf die Haut und die allgemeine Gesundheit.

Im Herbst und Winter ist es  ohne Zutun nicht immer leicht, ins Schwitzen zu kommen . HYDROSOFT ist dafür entwickelt worden, sich ein sanftes Schwitzvergnügen jederzeit zukommen zu lassen.

Der Schweiß ist geruchlos:  er besteht zum größten Teil aus Wasser, Elektrolyten und Salzen. Überall an unserem Körper haben wir „ekkrine“ Schweißdrüsen – außer unter den Achseln, in den Leisten und an der Kopfhaut – dort sitzen sogenannte „apokrine“ Schweißdrüsen.  Diese produzieren ein Sekret, welches sich vorwiegend aus Proteinen und Fetten zusammensetzt.  Dieser Schweiß ist verantwortlich für den typischen Schweißgeruch, weil sich Hautbakterien sich daransetzen, ihn zu verstoffwechseln: vor allem emotionaler Stress verursacht ihn.

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5 Gründe, warum Schwitzen gesund ist

Schwitzen kann nicht nur lästig und übelriechend sein, sondern auch gesund. Bewusst ausgelöstes Schwitzen, wie es in einer HYDROSOFT-Wellnesskabine betrieben wird, ist ausschließlich gesund.

In einem Beitrag im Portal Gesundheitstrends.com finden wir die von uns vertretene Theorie wieder. Unter dem Titel „Schwitzen macht schön“ schreiben die Autoren dieses Beitrages von den Giftstoffen und dem Talg, welche durch das Schwitzen durch die Poren an die Hautoberfläche befördert werden.

Schwitzen als Naturkosmetik für die Haut

Das ist, so im Beitrag, „nicht nur positiv auf den Organismus und Stoffwechsel aus, sondern lässt auch unser Hautbild wieder strahlen“.  Dem ist unsererseits nichts hinzufügen. Im selben Beitrag finden wir ergänzend die richtige Feststellung, dass der Teint von der angeregten Durchblutung profitiert, zumal die Haut „durchgespült“ wird, heißt es.

Giftstoffe aus dem Körper schwemmen

Wer regelmäßig schwitzt, der unternimmt die bestmögliche Naturkosmetik; befreit die Haut von Trockenheit, Hautunreinheiten und Spannungen.

Immer im selben Beitrag wird auch die Feststellung gemacht, dass wenn „freie Radikale, Giftstoffe (auch Alkohol!) den Körper verlassen, tut das dem Organismus insgesamt gut“.  Schwitzen sorgt dafür, dass alles das ausgeschieden wird, was dem Körper schadet.

Dazu zählen: „Harnstoff, Blei, Ammoniak, Säure. Schwitzen unterstützt dabei, Regulationsprozesse in Gang zu setzen und den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Lassen Sie also öfters mal abends nach der Dusche oder beim Sport das Deodorant weg“, so im Beitrag von Gesundheitstrends.com.

Schleimhäute werden feucht gehalten

Worüber sich die Geister scheiden, ist die Frage, ob Schwitzen einer Erkältung entgegenwirkt: „Hitze macht die Schleimhäute jedenfalls feuchter, was bei einer Erkältung förderlich ist, allerdings schwächen zu hohe Temperaturen den Körper zusätzlich. Wichtig ist, auf die Signale des Körpers zu hören und das natürliche Schwitzen (auch Fieber!) während einer Krankheit nicht zu unterdrücken“, so der Im Fachbeitrag.

Schwitzen gegen Entzündungen der Haut

Der von uns Hydrosoftlern schon mehrmals ins Spiel gebrachte Wirkstoff, welcher durch das Schwitzen auf die Haut ausgeschieden wird, kommt auch in dem von uns zitiertem Beitrag vor: Gemeint ist das sogenannte antimikrobielle Peptid „Dermcidin“. „Dieses reduziert die Anzahl von Keimen auf der Hautoberfläche. Der Körper schützt sich auf diese Art und Weise selbst vor Infektionen der Haut“, so im Beitrag.

Schwitzen macht gute Laune

Unter Punkt 5, führt Gesundheitstrends.com an, dass sich Schwitzen sehr positiv auf die Laune auswirkt. „Man fühlt sich einfach erleichtert, gut und entspannt. Studien haben außerdem ergeben, dass Schweiß nicht nur selbst glücklich macht – sondern auch andere, genauer gesagt Ihr Schweißgeruch: Beim Schwitzen werden bestimmte chemische Stoffe ausgeschieden, die wahre Glücklich-Macher für Menschen in Ihrem näheren Umfeld sein können“, so im Beitrag.

Infos: Wellnesskabine Infrarotkabine 

Hydrosoft, das individuelle Bedürfnis

Es gibt mittlerweile einige tausend HYDROSOFT-Infrarotkabinen, welche öffentlich und privat im Einsatz stehen. Ob Sie unsere Infrarotkabine nun in Ihrem Urlaub in einem Hotelzimmer angetroffen haben, oder selbst eine besitzen – das Gute ist allemal, dass sich das gewünschte, das individuelle Bedürfnis in ihr einstellen lässt. Das Regenwaldklima ist die Basis für gesundes und wohltuendes Schwitzen.

So hat jeder Anwender seinen Gewöhnungseffekt erlebt, der sich durchaus steigern, abmildern, auf alle Fälle anpassen lässt.  Wer regelmäßig in die Kabine geht, der wird feststellen, dass er zunehmend mehr will – seine Haut hat im Laufe der Zeit  gewissermaßen mehr Wärmeaufnahmefähigkeit erreicht.

Neben dem Dreh auf mehr Leistung, ist natürlich der Faktor Zeit – wie lange bleibe ich – ein mitentscheidendes Kriterium.  Nachdem wir uns in einer HYDROSOFT-Kabine nicht vor Verbrennungen fürchten müssen, ist es allemal die innere Uhr, die uns bleiben lässt oder gehen macht.   Sehr oft kriegen wir seitens unserer Kunden die Rückmeldung, dass sie Gänge bis zu 50 Minuten in einem Durchgang absolvieren.

HYDROSOFT-Erfinder Anton Schwarz nahm sich die Natur als Vorbild 

Weil wir uns im Sinne des Erfinders der HYDROSOFT-Wellnesskabine, Anton Schwarz, immer wieder vor Augen führen, dass wir Hydrosoftler uns an die Gesetze der Natur anlehnen dürfen, wissen wir vom Effekt des Sinkens der relativen Luftfeuchtigkeit, wenn Wärme erzeugt wird. Das spüren wir beim Aufgang der Sonne, beim Heizen eines Wohnraumes und bei jeder anderen Wärmequelle.

Bezogen auf das Aufheizen eines Schwitzsystems, wie es eine Sauna, oder eine Infrarotkabine sind, wird die relative Luftfeuchtigkeit beim Aufheizen immer gesenkt. Die Luft wird trocken.  Nicht aber bei einer HYDROSOFT-Infrarotkabine, denn allein in dieser sorgt Wasserdampf dafür, dass es zu keinem durstigen Luftangriff auf Atemwege und Haut kommt.

Die Sonne scheint in der Wüste gleichermaßen wie in den Tropen. Wo es mehr Wachstum. Leben -und Energie gibt, dort fühlt sich der Mensch am wohlsten – deswegen auch unser einzigartiges und bevorzugtes Regenwaldklima in der HYDROSOFT-Infrarotkabine.

Infos zu Hydrosoft 

Infrarotkabine in Zirbenholz

Sie ist ein typisches Zirbenprodukt – sie hat alle Vorzüge einer Hydrosoft-Infrarotkabine. Sie stellt deswegen einen weiteren Mehrwert für die Gesundheit dar, weil das Zirbenholz erstaunliche Vorteile mit sich bringt und als Heilkraft aus der Natur schlechthin gilt.

Was die Begriffsbestimmung rund um das Zirbenholz betrifft, so geht in diesem Zusammenhang die Rede von Zirbelkiefer (Pinus cembra), auch Arbe, Arve, Zirbe oder Zirbel.

Gemeint ist immer dasselbe, das wohlduftende Holz aus der Familie der Kieferngewächse. Dieses wunderbare Holz wächst in den Alpen und in den Karpaten.  Lange bevor es eine Infrarotkabine aus Zirbenholz gegeben hat, ist diese fein duftende Holz als Möbel- und Schnittholz verwendet worden. Auch die Zapfen und Samen sind wichtige Bestandteile für die Lebensmittelproduktion. Auch werden Zirbenlikör und Zirbenschnaps daraus gemacht.

Uns Hydrosoftler interessiert neben einem ansprechenden Design unserer Wellnesskabinen, naheliegender weise der gesundheitliche Aspekt des Werkstoffes Zirbe.  Und weil wir wissen, dass der Platz für unsere Kabine zunehmend in den Mittelpunkt des Wohnens rückt, wird der Duft auch entsprechend wohlwollende  Wirkung zeitigen.

Seit Jahrhunderten werden die positiven Wirkungen des Zirbenholzes auf den menschlichen Organismus beschrieben. Im Zirbenholz befinden sich Inhaltstoffe, wie Limosan, verschiedene Favonide und ätherische Öle. Entspannung, die allgemeine Verbesserung des Wohlbefindens und sogar ein erholsamer Schlaf werden der Zirbe nachgesagt.

Was den erholsamen Schlaf angeht, so verweisen wir auf das Ergebnis der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, welche auch nachgewiesen haben will, dass der Schlaf in einem Zirbenholzbett die Herzfrequenz um durchschnittlich 3.500 Schläge reduziert – was der Anzahl der Schläge einer Stunde entspricht.

Nun denn, Sie werden in einer Hydrosoft-Wellnesskabine in Zirbenholz zwar nicht übernachten, aber doch ganz besondere Stunden der Erholung erleben.

Die Kombination aus Infrarotwärme, Wasserdampf und dem Duft der Zirbe ist einzigartig.  Allein der Duft des Holzes ist warm, balsamisch und über Jahre anhaltend.

Weitere Infos zu Hydrosoft 

 

 

Mich fröstelt – ich habe Gänsehaut

Eine Wellnesskabine von HYDROSOFT, also eine Infrarotkabine  mit Wasserdampf ist keine Sauna im herkömmlichen Sinne, wenn man sich darunter das trockene Klima und eine Temperatur von bis zu 90° Celsius und mehr vorstellt. Das Ergebnis eines hydrosoften Ganges in unserer Wärmekabine ist mehr oder minder dasselbe, wie jenes eines Saunaganges in einer Finnischen Sauna, wenngleich der Weg zu dazu ein leichter, bekömmlicher, ein körperschonender ist.

Vor diesem Hintergrund und dem Umstand, dass uns seitens unserer Kunden immer wieder interessante Anfragen erreichen, wollen wir uns in diesem Beitrag, einigen dieser Anfragen widmen.

Da ist zunächst einmal die Meldung eines Hydrosoft-Begeisterten, dass er in unserer Kabine zwischendurch Gänsehaut bekäme, trotz 35° Celsius.  Dazu möchten wir sagen, dass dieses Phänomen nicht ein typisches ist, aber es kann vorkommen.

Die Ursache hierfür ist keineswegs die wohltuende Temperatur der 30 bis 35° Celsius – selbiges Frösteln kann auch durchaus auch bei 90°Celsius auftreten.

Frösteln oder Gänsehaut beruhen auf einer Verwechslung und sind absolut harmlos. Es rührt daher, dass es in der Haut zehnmal mehr Kältefühler gibt, als Wärmesensoren. Wer sich nun von normalen Raumtemperaturen in die aufgewärmte Kabine setzt, der kann durchaus seine Kältefühler aktivieren: ihre Absicht ist es, unser abgelegtes „Fell“ aufzustellen. Die Muskelzellen in den feinen Härchen der Haut werden aktiviert.

Modell „Antolani“ in Zirbenholz

Apropos kennen Sie unsere Zirben-Holz-Produkte? Beispielsweise lässt unser Modell „Antolani“ in Zirbe  die Nähe zur Natur in besonderer Weise spüren.

Hier finden Sie alle Wohlfühl-Tools für ihr Wellness zuhause.

Hallo, darf ich mich vorstellen: H. Softie!

Hinter meinem Namen, den ich mir so willkürlich gegeben habe, verbirgt sich tatsächlich ein Mensch, einer mit HYDROSOFT-Kabine zuhause allerdings. Also kein normaler Mensch: das werdet ihr in meinen künftigen Beiträgen, die ich hier  schreibe, feststellen.

„Nicht normal“ deswegen, weil ich es besser habe, eben wegen dieser  Wellnesskabine – wie schon geschrieben, ich werde euch immer dann davon berichten, wenn ich was Besonderes erlebt habe.

Heute ist Allerheiligen – ja und? Eben, das habe ich mir gestern so vorgenommen: weil eben Feiertag ist, dass ich mich gleich morgens in die Kabine sitzen werde. Sozusagen noch jungfräulich, was das Frühstück angeht und auch ohne die Strapazen des Tages.

Normalerweise bin ich ein Frühaufsteher: So zwischen vier und halb Fünf Uhr morgens geht’s bei mir los. Nach einem ersten Gang ins Büro, frühstücke ich kurz nach sechs Uhr: Das ist dann von mehr oder minder feinen Sachen beseelt: Frisches Brot vom Bäcker ist auch dabei. Gibt es was Besseres?

Heute gibt es das frische Brot nicht; ich nimm mir eines aus dem Tiefkühlschrank; deswegen war es auch gleich, wenn ich mich während des Brot-Auftauens in die Kabine setze: Ordentliche Zeiteinteilung, nenn ich das.

Punkt halb sieben schalte ich die Kabine  ein – 10 Minuten später sitze ich drinnen, wie gesagt, mit leerem Magen: ein Glas Wasser vielleicht.

Das Gefühl, dass ich immer dann empfinde, wenn ich die Tür zur Kabine auf mache, die wohltuende Wärme spüre, das gurgeln des Verdampfers hörend, zudem sage ich heute nichts – das ist ein eigenes Thema wert.

Nun denn, ich drehe den Leistungsschalter in der Kabine, den ich beim Einschalten immer in Mittelposition habe, ganz auf. Jetzt wird die Temperatur von den anfänglich etwas mehr als 30° Celsius auf etwas mehr als 40° Celsius gehen – die Luftfeuchtigkeit wird sich zwischen 60 und 70 Prozent einpendeln.

Ich hänge mich mit den Armen in die Ringe, ja genau, so wie es die Affen auch tun und erlebe alles das, was eben in einer HYDROSOFT-Kabine zu erleben ist. Schon bald rollen die ersten Schweißperlen über meinen Körper – ich schaue ins Freie: es regnet auf das herbstlich sich färbende Laub.

Das Gurgeln des Verdampfers lässt mich sitzend abschalten und dahindösen. Das ist wieder einmal richtig fein heute. An dem Heute ist alles anders, weil ich meinen täglichen Gang in die Kabine normalerweise nie am Morgen vornehme.  Vom Gefühl ist es sicher anders, der morgendliche Gang: ich erkläre es mir damit, dass es jetzt an die Substanz geht: es geht an das Gift von gestern, welches der Körper bereits auf seine Weise irgendwo gelagert hat.

Das Ganze lasse ich mir, wie üblich, eine Dreiviertelstunde zukommen. Und jetzt passiert das Außergewöhnliche: Nach der Dusche kommt es mir gar nicht in den Sinn, wie im Normalfall, zu meinen Brötchen zu greifen – diese, wie im Normalfall, mit feingeschnittener „Mortadella“ zu belegen und sie gierig zu essen.

Es ist tatsächlich anders, als sonst: meine „Fresslust“ zeigt sich in absolut eingeschränkter Form. Ich muss tatsächlich nachdenken, worauf ich jetzt Lust habe: es bleibt bei ein paar Löffel streichbarem Ziegenkäse.  Damit habe ich heute genug?

Ja, der morgendliche Gang in die Kabine, hat den heutigen Tag von Beginn an anders gestaltet. Immer noch, es ist jetzt kurz nach 10 Uhr vormittags, habe ich keinen besonderen Hunger auf irgendetwas und schon gar nicht auf Kohlenhydrate.

Nun denn, das habe ich heute mit HYDROSOFT erlebt.

Bis bald

Euer

H. Softie

Schwitzen senkt das Risiko von Nierensteinen

Wer schon einmal die Qual einer Nierenkolik erlebt hat, dem muss Hydrosoft hier nicht weiter erklären, um welche Art Schmerzen es sich hierbei handelt – sie ließen sich auch nicht mit Worten nur annähernd erklären.

Wir Hydrosoftler schwitzen ja täglich. Winter wie Sommer lösen wir es bewusst aus – es wird nahezu eine Sucht, es zu tun, wie etwa Joggen. Der Körper verlangt danach, weil Schwitzen einem Gesundheitsprozess gleichzusetzen ist.

Um auf die schmerzenden Nierensteine zurückzukommen: Sportler haben sie selten und überhaupt nicht, die Nierenkoliken. Durch das regelmäßige Schwitzen scheiden Sportler Salze und Wasser aus – während sich das Calcium in den Knochen speichert. Automatisch wird auch mehr getrunken, was der Niere wohlbekommt.

Wer sich mit den Schmerzen, welche Nierensteine auszulösen imstande sind, ärztlich beraten lies, dem wurde gesagt, dass sich Nierensteine aus Calcium und Salzen zusammensetzen – wer schon einen gesehen hat,  der wird sich fragen, ob er krustigen Lavastein in Händen hat.

Deswegen die plausible Schlussfolgerung: regelmäßiges Schwitzen senkt das Risiko von Nierensteinen.

Mit einer Wellnesskabine können Sie zuhause schwitzen und überall dort, wo auf Ihre Gesundheit geschaut wird.

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