Archiv der Kategorie: Schön gsund schwitzen

Hydrosoft, das individuelle Bedürfnis

Es gibt mittlerweile einige tausend HYDROSOFT-Infrarotkabinen, welche öffentlich und privat im Einsatz stehen. Ob Sie unsere Infrarotkabine nun in Ihrem Urlaub in einem Hotelzimmer angetroffen haben, oder selbst eine besitzen – das Gute ist allemal, dass sich das gewünschte, das individuelle Bedürfnis in ihr einstellen lässt. Das Regenwaldklima ist die Basis für gesundes und wohltuendes Schwitzen.

So hat jeder Anwender seinen Gewöhnungseffekt erlebt, der sich durchaus steigern, abmildern, auf alle Fälle anpassen lässt.  Wer regelmäßig in die Kabine geht, der wird feststellen, dass er zunehmend mehr will – seine Haut hat im Laufe der Zeit  gewissermaßen mehr Wärmeaufnahmefähigkeit erreicht.

Neben dem Dreh auf mehr Leistung, ist natürlich der Faktor Zeit – wie lange bleibe ich – ein mitentscheidendes Kriterium.  Nachdem wir uns in einer HYDROSOFT-Kabine nicht vor Verbrennungen fürchten müssen, ist es allemal die innere Uhr, die uns bleiben lässt oder gehen macht.   Sehr oft kriegen wir seitens unserer Kunden die Rückmeldung, dass sie Gänge bis zu 50 Minuten in einem Durchgang absolvieren.

HYDROSOFT-Erfinder Anton Schwarz nahm sich die Natur als Vorbild 

Weil wir uns im Sinne des Erfinders der HYDROSOFT-Wellnesskabine, Anton Schwarz, immer wieder vor Augen führen, dass wir Hydrosoftler uns an die Gesetze der Natur anlehnen dürfen, wissen wir vom Effekt des Sinkens der relativen Luftfeuchtigkeit, wenn Wärme erzeugt wird. Das spüren wir beim Aufgang der Sonne, beim Heizen eines Wohnraumes und bei jeder anderen Wärmequelle.

Bezogen auf das Aufheizen eines Schwitzsystems, wie es eine Sauna, oder eine Infrarotkabine sind, wird die relative Luftfeuchtigkeit beim Aufheizen immer gesenkt. Die Luft wird trocken.  Nicht aber bei einer HYDROSOFT-Infrarotkabine, denn allein in dieser sorgt Wasserdampf dafür, dass es zu keinem durstigen Luftangriff auf Atemwege und Haut kommt.

Die Sonne scheint in der Wüste gleichermaßen wie in den Tropen. Wo es mehr Wachstum. Leben -und Energie gibt, dort fühlt sich der Mensch am wohlsten – deswegen auch unser einzigartiges und bevorzugtes Regenwaldklima in der HYDROSFT-Infrarotkabine.

Infos zu Hydrosoft 

Infrarotkabine in Zirbenholz

Sie ist ein typisches Zirbenprodukt – sie hat alle Vorzüge einer Hydrosoft-Infrarotkabine. Sie stellt deswegen einen weiteren Mehrwert für die Gesundheit dar, weil das Zirbenholz erstaunliche Vorteile mit sich bringt und als Heilkraft aus der Natur schlechthin gilt.

Was die Begriffsbestimmung rund um das Zirbenholz betrifft, so geht in diesem Zusammenhang die Rede von Zirbelkiefer (Pinus cembra), auch Arbe, Arve, Zirbe oder Zirbel.

Gemeint ist immer dasselbe, das wohlduftende Holz aus der Familie der Kieferngewächse. Dieses wunderbare Holz wächst in den Alpen und in den Karpaten.  Lange bevor es eine Infrarotkabine aus Zirbenholz gegeben hat, ist diese fein duftende Holz als Möbel- und Schnittholz verwendet worden. Auch die Zapfen und Samen sind wichtige Bestandteile für die Lebensmittelproduktion. Auch werden Zirbenlikör und Zirbenschnaps daraus gemacht.

Uns Hydrosoftler interessiert neben einem ansprechenden Design unserer Wellnesskabinen, naheliegender weise der gesundheitliche Aspekt des Werkstoffes Zirbe.  Und weil wir wissen, dass der Platz für unsere Kabine zunehmend in den Mittelpunkt des Wohnens rückt, wird der Duft auch entsprechend wohlwollende  Wirkung zeitigen.

Seit Jahrhunderten werden die positiven Wirkungen des Zirbenholzes auf den menschlichen Organismus beschrieben. Im Zirbenholz befinden sich Inhaltstoffe, wie Limosan, verschiedene Favonide und ätherische Öle. Entspannung, die allgemeine Verbesserung des Wohlbefindens und sogar ein erholsamer Schlaf werden der Zirbe nachgesagt.

Was den erholsamen Schlaf angeht, so verweisen wir auf das Ergebnis der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, welche auch nachgewiesen haben will, dass der Schlaf in einem Zirbenholzbett die Herzfrequenz um durchschnittlich 3.500 Schläge reduziert – was der Anzahl der Schläge einer Stunde entspricht.

Nun denn, Sie werden in einer Hydrosoft-Wellnesskabine in Zirbenholz zwar nicht übernachten, aber doch ganz besondere Stunden der Erholung erleben.

Die Kombination aus Infrarotwärme, Wasserdampf und dem Duft der Zirbe ist einzigartig.  Allein der Duft des Holzes ist warm, balsamisch und über Jahre anhaltend.

Weitere Infos zu Hydrosoft 

 

 

Mich fröstelt – ich habe Gänsehaut

Eine Wellnesskabine von HYDROSOFT, also eine Infrarotkabine  mit Wasserdampf ist keine Sauna im herkömmlichen Sinne, wenn man sich darunter das trockene Klima und eine Temperatur von bis zu 90° Celsius und mehr vorstellt. Das Ergebnis eines hydrosoften Ganges in unserer Wärmekabine ist mehr oder minder dasselbe, wie jenes eines Saunaganges in einer Finnischen Sauna, wenngleich der Weg zu dazu ein leichter, bekömmlicher, ein körperschonender ist.

Vor diesem Hintergrund und dem Umstand, dass uns seitens unserer Kunden immer wieder interessante Anfragen erreichen, wollen wir uns in diesem Beitrag, einigen dieser Anfragen widmen.

Da ist zunächst einmal die Meldung eines Hydrosoft-Begeisterten, dass er in unserer Kabine zwischendurch Gänsehaut bekäme, trotz 35° Celsius.  Dazu möchten wir sagen, dass dieses Phänomen nicht ein typisches ist, aber es kann vorkommen.

Die Ursache hierfür ist keineswegs die wohltuende Temperatur der 30 bis 35° Celsius – selbiges Frösteln kann auch durchaus auch bei 90°Celsius auftreten.

Frösteln oder Gänsehaut beruhen auf einer Verwechslung und sind absolut harmlos. Es rührt daher, dass es in der Haut zehnmal mehr Kältefühler gibt, als Wärmesensoren. Wer sich nun von normalen Raumtemperaturen in die aufgewärmte Kabine setzt, der kann durchaus seine Kältefühler aktivieren: ihre Absicht ist es, unser abgelegtes „Fell“ aufzustellen. Die Muskelzellen in den feinen Härchen der Haut werden aktiviert.

Modell „Antolani“ in Zirbenholz

Apropos kennen Sie unsere Zirben-Holz-Produkte? Beispielsweise lässt unser Modell „Antolani“ in Zirbe  die Nähe zur Natur in besonderer Weise spüren.

Hier finden Sie alle Wohlfühl-Tools für ihr Wellness zuhause.

Hallo, darf ich mich vorstellen: H. Softie!

Hinter meinem Namen, den ich mir so willkürlich gegeben habe, verbirgt sich tatsächlich ein Mensch, einer mit HYDROSOFT-Kabine zuhause allerdings. Also kein normaler Mensch: das werdet ihr in meinen künftigen Beiträgen, die ich hier  schreibe, feststellen.

„Nicht normal“ deswegen, weil ich es besser habe, eben wegen dieser  Wellnesskabine – wie schon geschrieben, ich werde euch immer dann davon berichten, wenn ich was Besonderes erlebt habe.

Heute ist Allerheiligen – ja und? Eben, das habe ich mir gestern so vorgenommen: weil eben Feiertag ist, dass ich mich gleich morgens in die Kabine sitzen werde. Sozusagen noch jungfräulich, was das Frühstück angeht und auch ohne die Strapazen des Tages.

Normalerweise bin ich ein Frühaufsteher: So zwischen vier und halb Fünf Uhr morgens geht’s bei mir los. Nach einem ersten Gang ins Büro, frühstücke ich kurz nach sechs Uhr: Das ist dann von mehr oder minder feinen Sachen beseelt: Frisches Brot vom Bäcker ist auch dabei. Gibt es was Besseres?

Heute gibt es das frische Brot nicht; ich nimm mir eines aus dem Tiefkühlschrank; deswegen war es auch gleich, wenn ich mich während des Brot-Auftauens in die Kabine setze: Ordentliche Zeiteinteilung, nenn ich das.

Punkt halb sieben schalte ich die Kabine  ein – 10 Minuten später sitze ich drinnen, wie gesagt, mit leerem Magen: ein Glas Wasser vielleicht.

Das Gefühl, dass ich immer dann empfinde, wenn ich die Tür zur Kabine auf mache, die wohltuende Wärme spüre, das gurgeln des Verdampfers hörend, zudem sage ich heute nichts – das ist ein eigenes Thema wert.

Nun denn, ich drehe den Leistungsschalter in der Kabine, den ich beim Einschalten immer in Mittelposition habe, ganz auf. Jetzt wird die Temperatur von den anfänglich etwas mehr als 30° Celsius auf etwas mehr als 40° Celsius gehen – die Luftfeuchtigkeit wird sich zwischen 60 und 70 Prozent einpendeln.

Ich hänge mich mit den Armen in die Ringe, ja genau, so wie es die Affen auch tun und erlebe alles das, was eben in einer HYDROSOFT-Kabine zu erleben ist. Schon bald rollen die ersten Schweißperlen über meinen Körper – ich schaue ins Freie: es regnet auf das herbstlich sich färbende Laub.

Das Gurgeln des Verdampfers lässt mich sitzend abschalten und dahindösen. Das ist wieder einmal richtig fein heute. An dem Heute ist alles anders, weil ich meinen täglichen Gang in die Kabine normalerweise nie am Morgen vornehme.  Vom Gefühl ist es sicher anders, der morgendliche Gang: ich erkläre es mir damit, dass es jetzt an die Substanz geht: es geht an das Gift von gestern, welches der Körper bereits auf seine Weise irgendwo gelagert hat.

Das Ganze lasse ich mir, wie üblich, eine Dreiviertelstunde zukommen. Und jetzt passiert das Außergewöhnliche: Nach der Dusche kommt es mir gar nicht in den Sinn, wie im Normalfall, zu meinen Brötchen zu greifen – diese, wie im Normalfall, mit feingeschnittener „Mortadella“ zu belegen und sie gierig zu essen.

Es ist tatsächlich anders, als sonst: meine „Fresslust“ zeigt sich in absolut eingeschränkter Form. Ich muss tatsächlich nachdenken, worauf ich jetzt Lust habe: es bleibt bei ein paar Löffel streichbarem Ziegenkäse.  Damit habe ich heute genug?

Ja, der morgendliche Gang in die Kabine, hat den heutigen Tag von Beginn an anders gestaltet. Immer noch, es ist jetzt kurz nach 10 Uhr vormittags, habe ich keinen besonderen Hunger auf irgendetwas und schon gar nicht auf Kohlenhydrate.

Nun denn, das habe ich heute mit HYDROSOFT erlebt.

Bis bald

Euer

H. Softie

Schwitzen senkt das Risiko von Nierensteinen

Wer schon einmal die Qual einer Nierenkolik erlebt hat, dem muss Hydrosoft hier nicht weiter erklären, um welche Art Schmerzen es sich hierbei handelt – sie ließen sich auch nicht mit Worten nur annähernd erklären.

Wir Hydrosoftler schwitzen ja täglich. Winter wie Sommer lösen wir es bewusst aus – es wird nahezu eine Sucht, es zu tun, wie etwa Joggen. Der Körper verlangt danach, weil Schwitzen einem Gesundheitsprozess gleichzusetzen ist.

Um auf die schmerzenden Nierensteine zurückzukommen: Sportler haben sie selten und überhaupt nicht, die Nierenkoliken. Durch das regelmäßige Schwitzen scheiden Sportler Salze und Wasser aus – während sich das Calcium in den Knochen speichert. Automatisch wird auch mehr getrunken, was der Niere wohlbekommt.

Wer sich mit den Schmerzen, welche Nierensteine auszulösen imstande sind, ärztlich beraten lies, dem wurde gesagt, dass sich Nierensteine aus Calcium und Salzen zusammensetzen – wer schon einen gesehen hat,  der wird sich fragen, ob er krustigen Lavastein in Händen hat.

Deswegen die plausible Schlussfolgerung: regelmäßiges Schwitzen senkt das Risiko von Nierensteinen.

Mit einer Wellnesskabine können Sie zuhause schwitzen und überall dort, wo auf Ihre Gesundheit geschaut wird.

>>> Hier weitere Infos

Warum Schwitzen gut tut

Im Herbst und Winter ist es  ohne Zutun nicht immer leicht, ins Schwitzen zu kommen .
Im Sommer reguliert unser Körper damit die Körpertemperatur – in etwa sind pro Tag bis zu 200 ml Schweiß dafür notwendig.

Warum es mittlerweile immer mehr Menschen gibt, welche auch in der warmen Zeit, neben der normalen vom Körper inszenierten Abkühlung, zusätzlich schwitzen möchten, das hat eine Reihe von Ursachen – welche sich unisono alle unter dem Titel „Gesundheit für Körper und Geist“ versammeln.

Illustration Mann, mit BlutgefŠssen und Herz

 Schwitzen stärkt das Immunsystem

Auf den vordersten Plätzen der positiven Eigenschaften des Schwitzens steht die geniale Wirkung auf unser Immunsystem, auf die Haut und die allgemeine Gesundheit.

Der Schweiß ist geruchslos:  er besteht zum größten Teil aus Wasser, Elektrolyten und Salzen. Überall an unserem Körper haben wir „ekkrine“ Schweißdrüsen – außer unter den Achseln, in den Leisten und an der Kopfhaut – dort sitzen sogenannte „apokrine“ Schweißdrüsen.  Diese produzieren ein Sekret, welches sich vorwiegend aus Proteinen und Fetten zusammensetzt.  Dieser Schweiß ist verantwortlich für den typischen Schweißgeruch, weil sich Hautbakterien sich daransetzen, ihn zu verstoffwechseln: vor allem emotionaler Stress verursacht ihn.

Hydrosoft® Modell Royal Single

In einer HYDROSOFT® Wellnesskabine führen Sie dem Körper auf angenehme und geradezu beruhigende Art Wärme zu. Damit bekommt der Körper den Auftrag für Abkühlung zu sorgen.
Bis zu 4,5 Millionen Schweißdrüsen beginnen ihre Arbeit. Es ist Gesundheitsarbeit, denn es wird ein antimikrobielles Peptid ausgeschieden, welches sich auf den ganzen Körper verteilt.

Schwitzen schüttet  „Dermcidin“ auf die Haut 

WIKIPEDIA schreibt dazu: „Antimikrobielle Peptide kommen in allen Reichen des Lebens vor. Bisher wurden über 1200 Peptide mit antimikrobieller Wirkung beschrieben.  Sie dienen der Abwehr einer Infektion mit Mikroorganismen. Die Wirksamkeit erstreckt sich auf Gram-negative und Gram-positive Bakterien, behüllte Viren, Pilze und Tumorzellen.
Im Gegensatz zu manchen Antibiotika ist die Wirkung gegen Bakterien bakterizid, nicht bakteriostatisch.  Als Maß für die Wirksamkeit dient die minimale Hemmkonzentration. Antimikrobielle Peptide von Säugern besitzen zudem oftmals eine immunregulierende Wirkung“.

Fern jeglicher wissenschaftlichen Betrachtung trägt das über den Schweiß ausgeschiedene „Dermcidin“ dafür, die Flut von Bakterien auf unserer Haut zu verringern. Es handelt sich um eine angeborene Fähigkeit unseres Körpers Infektionen abzuwehren – das Risiko von Hautinfektionen deutlich zu senken.

WIKIPEDIA schreibt dazu: „Dermcidine (DCD) sind Peptide, die in menschlichen Schweißdrüsen produziert werden. Ein Derivat ist das Dermcidin DCD-1L, ein antimikrobiell wirkendes Peptid. Somit stellt es auch ein natürliches Antibiotikum dar.

Schwitzen mobilisiert die Selbstheilungskräfte

 Die Haut ist ein wichtiges Ausscheidungsorgan

Beim Schwitzen werden über die Haut schädliche Giftstoffe und Schlacken ausgeschieden. Nachdem unsere Haut, das größte Organ unseres Körpers ist, kann sie, ähnlich wie Dickdarm, Leber und Nieren, einen wertvollen Dienst in diese Richtung übernehmen – Voraussetzung dafür ist, dass wir ins Schwitzen kommen.

Wer viel schwitzt, senkt das Risiko von Nierensteinen

Durch das Schwitzen scheiden wir Salze und Wasser aus.  Der überwiegende Teil der Nierensteine setzt sich aus Calcium und Salzen zusammen. Wer viel schwitzt, der hat auch mehr Durst – viel Trinken mag die Niere.

Hier Infos: Wie ich zuhause wellnessen kann 

Wellness Zuhause: schwitzen – und dann?

Die meisten unserer HYDROSOFT-Kunden berichten uns, dass sie zumindest einmal täglich in die Wellnesskabine gehen. Und weil es dort nicht heiß ist, wie in einer trockenen Sauna, bleibt es sich dort auch viel länger – das kann auch mal über eine dreiviertel Stunde dauern.

Trotz der absoluten Entlastung, die in einer HYDROSOFT-Wellnesskabine erlebbar wird  – es geht  nicht um Leistungssport oder darum „möglichst viel für sein Geld mitzunehmen“.   Vor diesem Hintergrund ist gerade in öffentlichen Saunas zu beobachten, wie Leute es manchmal ganz schön übertreiben – ähnlich dem Skifahren mit Tageskarte.

Vegetative Nachschwankung

Wir HYDROSOFTLER raten davon ab und empfehlen von Übertreibungen ab; diese sind nur dazu angetan, das Gegenteil als Erholung zu bewirken: Gereiztheit, Schlafstörungen und Kopfschmerzen.

Am besten machen Sie es dann, wenn Sie sich nach dem hydrosoften Gang, eine gewisse Abkühlung gönnen, sich dann ins Bett legen und schlafen wie ein Murmeltier – bis zum nächsten Morgen.

Das ist tiefe Entspannung und intensive Erholung. Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von „vegetativer Nachschwankung“.

Reinigung auch der Seele

Fast maßen wir uns Unmögliches an: die Reinigung der Seele in einer Wellnesskabine? Um dieser Frage eine Antwort zu liefern, werfen wir wieder einmal den Blick etwas in die Geschichte zurück. Bereits vor 800 Jahren, in der Zeit des osmanischen Reiches, wurden in Istanbul und Mittelanatolien Badehäuser gebaut.  In diesen haben sich die Menschen besonderen Entspannungs- und Reinigungsritualen hingegeben.

Man schenkte damals sehr viel Zeit der Muße für sich selbst: Ruhen, Entspannen und vielleicht der wichtigste Beweggrund war die Reinigung von Körper und Seele. Der Legende nach, wohnt in jedem „Hamam“ – also in jeder öffentlichen Badeanstalt bzw. in einem Dampfbad, ein Geist, der den Besucher auf seiner „Reise, zu sich selbst“, der Säuberung und Selbsterfahrung begleitet.

In WIKIPEDIA finden wir zu „Hamam“: „Ein Hamam (arabisch حمّام Hammām, DMG ḥammām ‚heißes Wasser, Bad‘) ist eine öffentliche Badeanstalt bzw. ein Dampfbad, das man vor allem im arabischen Raum, im iranischen Kulturraum und in der Türkei findet und das ein wichtiger Bestandteil der orientalischen Bade- und Körperkultur ist. Es ist auch unter den Namen Türkisches Bad oder „Orientalisches Bad“ bekannt.“

Warum wir uns mit diesem Thema beschäftigen, liegt nahe. Auch die HYDROSOFT-Philosophie findet sich in vielen Punkten darin. Immer wenn der Entspannung, der Ruhe , der inneren und äußeren Reinigung das Wort geredet wird, haben wir entsprechende Attribute einzubringen.

>>> Alles zu Ihrer HYDROSOFT-Wellnesskabine 

Hydrosoft – ein Ort für Ruhe und Klarheit

Produktentwicklungen sind nicht selten das Ergebnis des Lebens selbst. Genauer gesagt das Resultat der Entwicklung der noch verbliebenen Lebensräume. Diese sind in den vergangenen Jahren eindeutig enger geworden: In den Städten ist es dichter geworden und auch auf dem Land.

Wo sind meine Freiräume geblieben?

Freiräume für mich – zur Regeneration vom Alltag

Sie sind rar geworden,  die Plätze zum Ausspannen – die sich zum in sich selbst gehen eignen: vor allem sind sie individuell. Wenn uns Kunden immer wieder von ihrem Lebensraum erzählen, den sie mit unserer Wellnesskabine gefunden hätten, dann ist das die Antwort auf unsere Produktentwicklung.
Es war und ist weiterhin unsere Absicht, einen „Ort der Selbstfindung“ zu entwickeln.  Und er sollte sich schnell und unkompliziert auf kleinstem Raum einrichten lassen: im Badezimmer, im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer – mitten im Leben, eben und nicht im Keller.

Im Keller ist es dunkel

Regeneration gehört noch mehr zum Leben, als die Arbeit selbst. Deswegen soll sich der Raum für die Erholung auch mitten im Leben wiederfinden.  Wir haben mittlerweile zahlreiche Menschen mit unserer Wellnesskabine bedienen dürfen, für welche sich der Ort ihrer Erholung stolz und erhaben inmitten ihrer vier Wände gesetzt hat  und  zum  Ausdruck bringt: hier wird nach dem Luxus des Lebens, der Gesundheit  gestrebt.

Modernes Design für ein uraltes Ritual

Hydrosoft-Designerkabine in Fichte oder Zirbe

Von allen Seiten einsehbar, mit viel Glas ausgestattet; so präsentiert sich Hydrosoft: leicht bedienbar, alle Bedienelemente sind in Griffweite, von der Energieleistung, über die Richtungen des Dampfes, bis zum Farblicht. Aber damit genug mit der Technik: alles andere bleibt in einer Hydrosoft Wellnesskabine unsichtbar, oder eben schützend gegen Verbrennungen mit designkonformen Elementen abgedeckt.
Der Rest wird unserer Liebe und Verbundenheit zur Natur „geopfert“: mit Holz. Dabei kann zwischen Fichte und Zirbe gewählt werden und auch anmutendes Altholz kommt zum Einsatz.

Weitere Informationen hier Wellnesskabine Hydrosoft