Archiv der Kategorie: Aus der Haut schwitzen

Ist Wellness mit Dampf eine Revolution?

Wir „Hydrosoftler“ hätten es leicht, denn wir haben ja den Dampf in der Kabine – so wird uns sinngemäß öfters seitens zufriedener Kunden bestätigt; und  wir hätten einen revolutionären Weg eingeschlagen, heißt es.  Nun, dem ist nicht ganz so, denn das der Dampf guttut, wussten bereits die alten Römer.  So gesehen, haben wir uns nur einer alten Masche des Wohlbefindens bedient. Trotzdem, und das sagen wir ohne falsche Bescheidenheit,  ist unsere Wellnesskabine einzigartig, möchten wir groß reden, dann wohl einzigartig auf der Welt.

Wollten wir uns das „Römische Dampfbad“ in all seinen Funktionen anschauen, so wissen wir, dass es dort drei verschiedene Räume mit unterschiedlichen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit gibt. Es beginnt beim Tepidarium mit 25 bis 35°C. Weiter geht es im Caldarium mit 40°C und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Hier werden noch ätherische Öle zugesetzt.  Den Abschluss bildet das abkühlende Tauchbecken, gefolgt von Ruhepausen.

Bis hierher können wir mit unserer Wellnesskabine mithalten. Das im Römischen Dampfbad noch integrierte, sogenannte  „Lanconium“ mit Temperaturen zwischen 50 und 60°C – was außerhalb jenes Bereiches liegt, welchen wir anstreben.

Wir möchten ein Klima wie im Regenwald. Damit erreichen wir das größte „Wachstum“ für unseren Körper, für unsere Seele, für unser Wohlbefinden.  Wenn Sie wollen, dann machen wir in unserer Kabine keinen Gang durch die Wüste, sondern bewegen uns im Klima des Dschungels.

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Wie der Körper seine Wärme reguliert

Wer sich nun eine Wellnesseinrichtung für Zuhause geschaffen hat, oder beabsichtigt, sich eine solche in Form einer Wellnesskabine anzuschaffen, der hat sich bereits mit Homöothermie befasst, oder lässt sich einfach vom wohligen Gefühl, welches uns die Wärme schenkt leiten.

Wohlfühlschwitzen mit HYDROSOFT® Wellnesskabinen 

Die Regulierung der Körperwärme ist eine hoch komplexe Angelegenheit. Gleich mehrere Regelzentren im Körper sind hierfür verantwortlich und sie arbeiten unabhängig voneinander bzw. aktivieren sich je nach Gebrauch. Das Ziel, nämlich die Aufrechterhaltung einer bestimmten Körperwärme im Körperkern, dort wo Gehirn, Brust- und Bauchorgane liegen,  ist überlebenswichtig, variiert immer im Bereich von 36,5 bis 37,5°C und wird konstant gehalten. Alles was sich außerhalb dieses Körperbereiches befindet, wie Knochen und Gelenke, Bindegewebe, Muskulatur usw. wird zur Körperschale gezählt. Über dem ganzen streift sich das wichtigste Körperorgan, über welche der Austausch von Wärme mit der Umgebung erfolgt, die Haut.

Hier müssen die unterschiedlichen Funktionsweisen von Haut und Blut berücksichtigt werden. Die Haut ist schnell verbrannt, wenn man glaubt, man müsse sich gesundheitsfördernde Infrarotstrahlen in den Körper jagen, um etwa Linderung bei Schmerzen in Gelenken usw zu erzielen.   Infrarot hat nichts mit Gesundheit zu tun, sondern ist lediglich der technische Ausdruck für Wärmestrahlung.

Der Glaube einer der Gesundheit zuträglichen Behandlung mittels Infrarot-Stabstrahlern entbehrt jeder Grundlage. Alles was sich um diesen Mythos rankt, ist eine verkaufsfördernde Fehlinterpretation. Bei Infrarot-Strahler-Lampen verstärkt die rote Farbe zusätzlich diese äußerst gewagte Darstellung, denn die unsichtbaren Infrarot-Wärmestrahlen haben keine Farbe.

Der Transport der Wärme und die Verteilung im Körper erfolgt ausschließlich durch das Blut. Es ist demnach auch zu verstehen, warum es von Nutzen ist, wenn die Temperatur während eines Schwitzvorganges so gehalten wird, dass ein längerer Aufenthalt erträglich wird. Erst dann kommt es zu einer massiven Steigerung der Durchblutung. Der Körper versucht in dieser Phase die Haut zu kühlen und gleichzeitig innere Wärme nach außen abzugeben.
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Katastrophenalarm für die Haut

Wir Hydrosoftler sagen es ja immer wieder: die Natur inspiriert uns, wir lehnen uns lückenlos an sie. Dabei tun wir in unserer Wellnesskabine letztendlich nichts anderes, als schwitzen, sieht man von der wohltuendem Gymnastik einmal ab, für welche wir entsprechende Vorrichtungen geschaffen haben.
Sie wissen ja, wir sind für niedrige Temperaturen und einem hohen Luftwasergehalt. Wenn man so will, dann ist unsere Kabine ein Stück Regenwald für Zuhause.

Querschnitt der Haut

Und weil Schwitzen nun mal über die Haut geschieht, interessiert natürlich, was dabei in oder auf unserem größten Organ beim Schwitzen ausgelöst wird. Warum hat uns die Natur genau hier mit ca. 2,5 Millionen Schweißdrüsen und über 300.000 Talgdrüsen ausgestattet?  In erster Linie hat die Natur dran gedacht, dass wir uns mittels dieser „Kanäle“ reinigen können und sollen. Die Haut ist neben Lunge, Niere und Darm unser viertes Ausscheidungs- und Aufnahmeorgan.
Wissenschaftler der Universität Tübingen belegen aus medizinischer Sicht: Schwitzen hat mehr Funktionen als man denkt. Unter anderem schützt sich die Haut durch Schwitzen gegen Infektionen. Der Schweiß enthält demnach das Antibiotikum „Dermicidin“, ein Peptid, das gegen zahlreiche Keime wirkt.
Nun denken wir einmal an unsere umfassenden Maßnahmen, von denen wir gemeinhin glauben, dass sie der Haut nur und ausschließlich gut tun. Frau Dr. Adler schreibt in ihrem Bestseller „Hautnah“ eine unmissverständliche Überschrift: „Körperpflege oder: Wer zu viel seift, stinkt“. Die Bestsellerautorin schimpft im dazu gehörenden Artikel über den vermeintlichen Glauben, dass Schönheit in Form von Augencremen, Tonikum, milden Reinigungsprodukten, Tagescremen, Nachtcremen, Peelings fürs Gesicht, Peelings für den ganzen Körper – käuflich ist.  Für Frau Dr. Adler schrillt in diesem Zusammenhang der Katastrophenalarm für die Hautbarriere und den Säureschutzmantel:Was wir uns täglich antun – und das vielleicht gleich mehrmals -, das hat Mutter Natur für unsere Haut so nicht vorgesehen.“
Hydrosoftes Schwitzen verfolgt genau den gegenteiligen Weg – jenen ohne Chemie, ohne Chemie, für die von Chemie ausgelösten Hautirritationen wie Trockenheit, Juckreiz, und sogar Kontaktallergien.
Für das Fünfmillionen Volk der Finnen und den knapp eine Million Saunen ist das wöchentliche Schwitzen so normal wie für uns das tägliche Zähneputzen. Die Reinigung des Körpers und die Erholung stehen dabei im Mittelpunkt dieser seit über 2500 Jahren praktizierten Kultur.

Vorsicht Infrarotkabine mit Stabheizstrahler

Auf dem Punkt gebracht: Würde es die herkömmlichen Infrarotkabinen mit Stabheizstrahler nicht geben, gäbe es wahrscheinlich auch keine Hydrosoft-Wellnesskabinen.
Anton Schwarz, der Erfinder des Hydrosoft-Prinzips, war über 40 Jahre ein begnadeter Liebhaber der Sauna und des Dampfbads, bis sich in seinem von Erfindergeist geprägtem Leben etwas grundsätzliches ändern sollte.

Anton Schwarz

Als  irgendwann die Infrarot-Schwitzkabinen mit Stabheizstrahlern auf den Markt kamen, erstand Schwarz gleich drei solcher Kabinen, zweier unterschiedlicher Hersteller; zwei Kabinen wurden im eigenen Hotel und eine für die private Nutzung eingesetzt.
Der in Aussicht gestellte, gesundheitliche Aspekt der besonderen Wirkung, hervorgerufen durch „Dunkelstrahler mit Infrarot-Tiefenwärme“ sollte sich nicht einstellen. Im Gegenteil: Schwarz, der sich in besonderer Weise für das Raumklima interessierte und auch Autor zum Thema „Gesundes Raumklima“ ist, attestierte den Infrarotkabinen eine äußerst trockene und ungesunde Luft, die sogar zu Kopfschmerzen führen kann.
Die aus der Sicht von Anton Schwarz, viel zu kleinen und daher zu heißen Infrarot-Stabstrahler belasten zudem die Atemwege und die Augen; verursachen Hautrötungen anstatt genüssliche und vor allem gesunde Tiefenwärme. Wer übertreibt, in dem er glaubt, die Wärme müsse mit etwas Ausdauer doch irgendwann tief in den Körper eindringen, kann unter Umständen sogar ungute Hautverbrennungen davon tragen. Überspitzt formuliert, meint Schwarz, könnte eine herkömmliche Infrarotkabine auch „als infrarote Gefahrenkabine mit geringem Schwitzergebnis“ bezeichnet werden.
Die nicht der Realität entsprechenden und ausschließlich nur absatzorientiert dargestellten Vorteile einer Infrarotkabine werden vielfach von der absoluten Unwahrheit begleitet, dass Infrarot gleich Tiefenwärme ist. Schnelle Hautrötung ist allemal ein Alarmzeichen vor Überhitzung und hat nichts mit Tiefenwärme zu tun. Die letzthin angebotenen Hautschutzsensoren belegen unmissverständlich, dass Infrarot-Stabstrahler grundsätzlich nur heiß sind mit allen oben beschriebenen, ungesunden Begleiterscheinungen.

Vorsicht vor dem Infrarot-Mythos!
Infrarot hat nichts mit Gesundheit zu tun, sondern ist lediglich der technische Ausdruck für Wärmestrahlung. Der Glaube einer der Gesundheit zuträglichen Behandlung mittels Infrarot-Stabstrahlern entbehrt jeder Grundlage. Alles was sich um diesen Mythos rankt, ist ausschließlich eine verkaufsfördernde Fehlinterpretation. Bei Infrarot-Strahler-Lampen verstärkt die rote Farbe zusätzlich diese äußerst gewagte Darstellung, denn die unsichtbaren Infrarot-Wärmestrahlen haben keine Farbe.

Hydrosoft-Geburtshelfer Infrarot
Für Anton Schwarz begannen vor diesem Hintergrund intensive Forschungen über die Wirkungen und Gefahren der infraroten Tiefenwärme. Diese, so eines seiner Ergebnisse, funktioniert nur über die Wärmeleitfähigkeit eines Mediums: der menschliche Körper hat eine sehr langsame Wärmeleitfähigkeit – etwas langsamer als Wasser. Damit ist sicher, dass ein menschlicher Körper unmöglich in kurzer Zeit mittels heißer A-, B- und C-Strahler wohltuende Tiefenwärme aufnehmen kann. Der Wärmestau auf der Haut hinterlässt seine Spuren in Form von Rötungen, in fortgesetzter Form zu Verbrennungen bis zum 2. Grad – sprich, die Haut schält sich wie nach einem unguten Sonnenbrand. Vorsicht gilt es immer dann zu wahren, wenn es sich um heiße Wärmestrahlung handelt, denn dann sind kurze Wellenlängen, welche für die Haut, die Netzhaut in den Augen, besonders bei Kindern gefährlich sind, dafür verantwortlich.

Wasserdampf die nachhaltige Lösung
In fast allen alten Kulturen hatte das Schwitzen schon immer höchsten Stellenwert. Auffallend war, dass der Wasserdampf immer mit von der Partie war – Zufall? Nein, ganz sicher nicht. Die alten Römer, Türken, Araber, Inder und Indianer machten uns wohltuendes Schwitzen von bester Güte und höchsten Gesundheitswert vor.
Für Anton Schwarz war dies Inspiration genug: Er erfand und entwickelte die erste Wellnesskabine, welche mit bedampfter Infrarotwärme ein ganz anderes, ein wohltuendes und gesundes Wärmegefühl auslöste.

Mit Hydrosoft fühlt man sich wohl in seiner Haut

Hydrosoft: Von der Leichtigkeit sich Gutes zu tun

Weil die Haut durchaus imstande ist, die sogenannten „Lebensabschnitte“ mit rücksichtsloser Willkür zum Ausdruck zu bringen, freuen wir uns, wenn es uns gelingt, sie insgesamt jung und vital zu halten.
Sie, mit ihren knapp zwei Quadratmetern Größe, ihren ca. 2,5 Millionen Schweißdrüsen, den 300.000 Talgdrüsen, jede Menge anderer Bestandteile, wie Härchen und Rezeptoren, umgarnt sie, wie eine verschlossene Flasche unser gesamtes Inneres.
Um die Haut haben sich gar einige Sinnsprüche entwickelt, welche uns einmal „aus der Haut fahren lassen“, ein anderes Mal fühlt man sich „nicht wohl in der eigenen Haut“. Dabei muss es sich gar nicht um Bakterien oder Pilze handeln, welche gerade unsere Haut bevölkern; sondern vielleicht um Viren und Parasiten. Es geht mehr oder minder das ganze Leben darum, „die eigene Haut zu retten“, auf alle Fälle, sie zu schützen.  Zumindest ist daran zu denken, der eigenen Haut stets Gutes zu tun; sie darin zu unterstützen, ihren steten Kontakt mit der Umwelt und den einhergehenden Aufgaben, die ja zahlreich sind, so einfach wie möglich zu gestalten. Allein der Gedanke daran, was eine Fingerkuppe alles kann, schärft vielleicht unser Bewusstsein. Yael Adler stellt in Ihrem Bestseller sogar die These auf, dass die Botschaften unserer Haut entscheidend für die Wahl des Partners sind.
Nun denn, wo fangen wir an, unserer Haut Liebe zu schenken?
Vor dem Hintergrund, dass sich unsere Haut besonders gerne reinigt, um sich der Harn- und Fettsäuren, Salze, Lactate, Toxine zu entledigen, sollten wir ihr die Poren dafür öffnen und zwar auf schonende Art und Weise.
Die HYDROSOFT-Wellnesskabine mit der Naturkraft 1:3 wurde genau dafür geschaffen. Hydrosoftes Wohlfühlschwitzen ist eine ganzheitliche Köperpflege, welche über die Wohltat für die Haut hinausreicht und in das Innere unseres Körpers führt:

– es lösen sich Verspannungen
– positive Einwirkung bei Rückenschmerzen
– stärkt die Abwehrkräfte und regt den Stoffwechsel an
– intensive Entsäuerung und Entgiftung
– entlastet die Gefäße und des Herz-Kreislauf-System

Weiterführende Infos auf unserer Homepage: Hydrosoft

Schwitzen ist Hautpflege

Schwitzen ist gesunde Hautpflege

Man braucht sich gar nicht Yael Adlers Bestsellerbuch „Haut Nah“ zu Rate ziehen, um so einiges Wissenswertes über unser größtes Organ zu erfahren. Wenn wir uns in diesem Zusammenhang auch wieder unsere Grundsatzfrage stellen: „Wie macht es die Natur“, dann wissen wir, dass uns die Schöpfung das Schwitzen nicht nur der reinen Abkühlung wegen mit ins Leben gegeben hat. Schwitzen ist, wenn es gezielt und sanft ausgelöst wird, die beste Hautpflege überhaupt.
Dr. Yael Adler beschreibt uns in ihrem Buch mit guten Kriminaltechnikern, welche an der Haut leidenschaftlich nach Indizien fahnden: die Haut spiegelt unsere Seele wider, sie erzählt Geschichten aus unserem Inneren, die Haut macht das Unbewusste sichtbar.
Uns interessiert natürlich in besonderer Weise, was wir mit Hydrosoftem Schwitzen in und auf unserer Haut auslösen. Die tägliche Wohlfühltat für unsere Haut kann und soll ja schon vor dem Frühstück beginnen, denn bedingt durch den verstärkten Wasser-Stoffwechsel und den Kalorienverbrauch schwitzt es sich am besten.
Unsere Haut lebt das ganze Jahr über unter nicht den besten Bedingungen: denken wir nur an die Kleidung, welche den Kontakt der Haut zu Luft und Licht verhindert. Diesbezüglich lebten die ersten Menschen, welche sich nur die Genitalien verdeckten, noch weit gesünder, als wir heute.
Wer sich täglich mehrmals HYDROSOFTes Schwitzen schenkt, der löst sich von dieser auferlegten Hürde und tut für seine Haut auf behutsame Weise nachhaltiges.
Das bewusst ausgelöste Wohlfühlschwitzen befeuchtet die Haut und löst damit die natürlichste Hautpflege aus und zwar mit dem körpereigenen Antibiotikum Dermcidin. Wir zitieren dazu wortgetreu aus Wikipedia: Dermcidine (DCD) sind Peptide, die in menschlichen Schweißdrüsen produziert werden. Ein Derivat ist das Dermcidin DCD-1L, ein antimikrobiell wirkendes Peptid. Somit stellt es auch ein natürliches Antibiotikum dar. Dermcidin DCD-1L, das im Schweiß aus einem Dermcidin-Präkursor durch proteolytische Spaltung erzeugt wird, wird mit dem Schweiß auf der Hautoberfläche verteilt, bleibt im Säureschutzmantel der Haut stabil und hat amphiphile Eigenschaften. Es ist ein Breitbandantibiotikum und wirkt in einem breiten pH-Spektrum gegen viele bekannte Keime wie beispielsweise Kolibakterien (Escherichia coli), den Hefepilz Candida albicans und Staphylokokken und weitere Gram-negative bzw. Gram-positive Bakterien. Bei der Wechselwirkung mit bakteriellen Membranen bildet DCD-1L oligomere Komplexe, die durch Zink-Ionen stabilisiert werden.
Unser TIPP: HYDROSOFTes Schwitzen nach einem ausgiebigen Sonnenbad löst einen optimalen After-Sun-Effekt aus. Und wenn die Haut schon mal von der Sonne gerötet wurde, dann werden sie auf angenehmste Weise Linderung spüren und gleichzeitig die Haut von Sonnencreme und Chlor befreien.
Weiterführende Infos auf der Homepage von HYDROSOFT®